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11.10.1985

Für den Einsatz in der mechanischen Konstruktion, in der Kartografie und dem Electrical Engineering entwickelte Tektronix das Display-Terminal 4111 mit einer Auflösung von 1024 x 780 Bildpunkten. Über vier Bildebenen gestatte es eine gleichzeitige Betrac

Für den Einsatz in der mechanischen Konstruktion, in der Kartografie und dem Electrical Engineering entwickelte Tektronix das Display-Terminal 4111 mit einer Auflösung von 1024 x 780 Bildpunkten. Über vier Bildebenen gestatte es eine gleichzeitige Betrachtung von 16 Farben aus einer Palette von insgesamt 4096 möglichen Farben.

Aus mehreren Modulen, die branchenspezifisch eingebaut werden können, besteht das CAD-System Autocad von Autodesk/USA. Das System wurde nun auf dem Philips-Mikro P3100 implementiert. In der jetzigen Version unterstütze es das Erstellen von zweidimensionalen Zeichnungen in deutsch und englisch.

In Hagen wurde jetzt ein CAD/ CAM-Ausbildungszentrum eröffnet. Die Hardware und die Grafik-Grundsoftware lieferte die Prime Computer GmbH, Wiesbaden.

Neue Grafikterminals gibt es jetzt von Hewlett-Packard. Sie sollen für (...)hnische Anwendungen und kommerzielle Applikationen gleichermaßen geeignet sein und bieten wahlweise eine Auflösung von 512x390 oder 640x400 Bildpunkten. Die Terminals sind in einer monochromen Version und als Farbgrafikterminals lieferbar.

Der zunehmende Wettbewerbsdruck und der daraus resultierende Preisverfall bewog die Sun Microsystems GmbH nach eigenen Angaben zu Preissenkungen ihrer Workstations. Gleichzeitig kündigte Sun zwei neue Produkte an. Die Speicherpreise der neuen Workstations betragen nun 6000 Mark pro Megabyte.

Ziel der vor kurzem gegründeten Procad-GmbH ist, dem potentiellen (...) wender von CAD/CAM-Systemen alles aus einer Hand, inklusive der Hardware, anzubieten.

Der Leistungsrahmen des CAD-Systems Micado von NCR wurde um das Programm-Modul "Koncad III" erweitert. Koncad III soll seine Einsatzschwerpunkte im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Elektrotechnik finden. Das System stellt dem Anwender verschiedene Berechnungsroutinen und DIN-Teilebibliotheken zur Verfügung, ohne daß der CAD-Prozeß unterbrochen werden muß.

Als Ergänzung zum Finite-Elemente-Programmsystem Ansys entwickelte Swanson das Programm Ansys-PC-Linear für Anwender in den Branchen Bauwesen und Maschinenbau. Das Programm dient Herstellerangaben zufolge zur Lösung von zwei- und dreidimensionalen statischen Aufgaben und zur Bestimmung von Eigenfrequenzen und Eigenformen. Die Software sei speziell auf den IBM-PC/AT und -XT zugeschnitten.

Das grafische Kernsystem GKS, eine rechner- und geräteunabhängige Basissoftware für Grafikanwendungen, wird beim Unternehmen Royal Shell, Holland, implementiert. Das System von GTS-GRAL wird bei Shell auf der gesamten Rechnerlinie eingesetzt werden.

Als "Komplettlösung für integrierte Geschäftsgrafik und Textverarbeitung" bietet Hewlett-Packard das PC-System Grafik-Manager an. Das Einstiegssystem besteht aus dem HP 150 II mit Bildschirm und Maus, einem Doppelfloppy-Laufwerk und Zweifarben-Plotter. Für "anspruchsvollere" Anwender ist der Grafik-Manager auch mit Winchester-Plattenspeicher und Achtfarben-Plotter lieferbar.

Das Workstation-Konzept von Siemens wird um den 32-Bit-Rechner Sicomp WS 30 erweitert. Die Anwendungsgebiete des Rechners sind komplexe Konstruktionsaufgaben bis hin zur 3D-Konstruktion, industriellen Softwareerstellung und technischen Dokumentation.

Ein portables Softwarepaket zur automatischen Leiterplattenentflechtung auf Mini- und Mikrocomputern entwickelte MikroGraf. Durch den modularen Aufbau des CAD-Layout-Systems sei es jederzeit möglich, die Grundversion durch Austausch von Programmteilen zu erweitern.

Vier verschiedene CAD-Softwarepakete für Architekten und Planer bietet Computervision an. Bei dieser Software für den IBM-PC/AT handele es sich um ein Expertensystem und ermögliche somit nicht nur grafische Darstellungen, sondern auch die "intelligente" Bearbeitung der jeweils zugehörigen technischen Informationen.