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Upgrade auf sechs CPUs geplant

Fujitsu bringt Intel-Server als Vier-Wege-Modell

20.06.1997

Das Herzstück der Modellreihe "Teamserver M700i" bilden 200-Megahertz-Pentium-Pro-CPUs mit 512 KB Second-Level-Cache. Fujitsu verwendet auf dem Motherboard ein eigenentwickeltes Chipset, das zwei unabhängige PCI-Busse bereitstellt und dadurch die I/O-Bandbreite verdoppeln soll. Damit ergeben sich den Herstellerangaben zufolge auch Vorteile bei einer späteren Aufrüstung auf sechs Prozessoren. Der Chipsatz unterstützt bis zu 4 GB Arbeitsspeicher in EDO-Ausführung .

Die Server lassen sich über sechs PCI- und vier EISA-Steckplätze erweitern. Im Gehäuse finden außerdem bis zu neun Hot-swap-fähige Ultra-SCSI-Festplatten Platz, die eine maximale Speicherkapazität von 81 GB bieten. Für einen unterbrechungsfreien Betrieb sollen unter anderem auch Hot-plug-Netzteile und die Unterstützung von Raid-Konfigurationen sorgen.

Mit der Teamserver-Baureihe wird Fujitsu ICL auch Microsofts "Cluster Server" (MSCS) unterstützen, der bislang unter dem Codenamen Wolfpack gehandelt wurde. Für die eigene Clustering-Technik "High Availability Manager" möchte der Hersteller Kunden einen Migrationspfad anbieten. Künftige Intel-Server sollen außerdem Data Generals Clustering-Konzept "cc:Numa" unter SCOs Unixware-Nachfolger "Gemini" unterstützen.