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12.11.1982 - 

Japanischer Elektrogigant exportiert weiterhin fleißig:

Fujitsus Standbein sind Computer

FUJITSU (nw) - Über ihren gegenwärtigen geschäftlichen Erfolg zeigt sich die Fujitsu Ltd. sehr erfreut: Das Elektronikunternehmen erzielte in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres einen Betriebsgewinn in "Rekordhöhe" von knapp 30 Milliarden Yen. Maßgeblich für das günstige Ergebnis sei vor allem der Umsatzzuwachs bei Computern und Halbleitern gewesen, namentlich im Export.

Die Gewinne stiegen damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 49,3 Prozent. Nach Steuern gerechnet, sieht das Ergebnis (in Prozent) sogar noch günstiger aus. So kletterten die Nettogewinne im ersten Halbjahr um 71,2 Prozent auf insgesamt 15,910 Milliarden Yen.

Der Umsatz erhöhte sich in der Berichtsperiode um 21,3 Prozent auf 369,397 Milliarden Yen. Sprunghaft angestiegen sind dabei die Exporte: Sie erhöhten sich um 89,2 Prozent auf 85,863 Milliarden Yen. Damit erhöhte sich der Exportanteil am Gesamtumsatz auf 23,2 (Vergleichszeitraum: 14,9) Prozent.

Vor allem die Computer scheinen im Ausland gefallen zu finden, denn ihr Exportzuwachs fiel mit 103 Prozent hoch aus.

Die Aufträge für Großcomputer nahmen im Berichtshalbjahr Unternehmensangaben zufolge um 153 auf 755 Einheiten zu. Davon entfielen 45 (im Vergleich: 25) Aufträge auf das Modell M-380. Zudem seien 2541 Computer mittlerer Größe geordert worden (plus 373) und 3886 Kleincomputer (plus 524). Angesichts der weltweit zunehmenden Rationalisierungsinvestitionen rechnet Fujitsu mit weiteren Umsatzsteigerungen in der laufenden Periode.

Für das Gesamtjahr erwartet das japanische Unternehmen einen Reingewinn, der mit rund 33 Milliarden Yen um 44 Prozent höher ausfallen dürfte, als im Jahr zuvor. Den Umsatz sieht man bei 810 Milliarden Yen, was einem Zuwachs von 21 Prozent entspricht.

_AU: