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19.12.1997 - 

Jahresrückblick

Fusionsfieber: Eine Branche im Kaufrausch

Bei eingeschworenen Apple-Fans sitzt der Stachel immer noch tief: Ausgerechnet Intimfeind Bill Gates gewährte dem vom Untergang bedrohten PC-Pionier Schützenhilfe. Im August kaufte er für 150 Millionen Dollar stimmrechtlose Apple-Aktien und tüftelte mit Steve Jobs, Apple-Heimkehrer und Interims-Chef nach Gilbert Amelios Rauswurf, ein umfassendes Lizenz- und Technologieabkommen aus. Mit Buhrufen und Pfiffen quittierte die Appel-Anwenderclique diese Ankündigung auf der Macworld. Doch sie mußte diese bittere Pille schlucken.

Die Finanzspritze für Apple war für den Softwaremilliardär nur ein kleines Zwischengeplänkel im Rahmen einer umfangreichen Shoppingtour, die Microsoft in ganz neue Sphären führen soll: vom PC-Softwaregiganten hin zum Medien- und Internet-Herrscher. Gleich achtmal zückte Gates in diesem Jahr sein Scheckbuch, um an Unternehmen das einzukaufen, was ihn diesem Ziel näher bringt. Für den größten Wirbel sorgten dabei im April die Übernahme des Set-top-Boxen-Spezialisten Web-TV für 425 Millionen Dollar und die elfeinhalbprozentige Beteiligung am viertgrößten US-Kabelfernsehnetzbetreiber Comcast im Juli. Die dafür hingeblätterte eine Milliarde Dollar war die bislang größte Investition in der Geschichte des Redmonder Softwareriesen. Ob es Bill Gates schaffen wird, sich zum Medien-Tycoon aufzuschwingen, dürfte nicht nur davon abhängen, ob die Internet-Euphorie anhält. Einmal mehr haben die amerikanischen Kartellwächter die Company aus Redmond wegen ihrer Geschäftspraktiken scharf ins Visier genommen.

Das Wehgeschrei der Apple-Fans war gerade verklungen, da erwischte es einen anderen Pionier der IuK-Szene weitaus schlimmer. Compuserve, 1969 gegründet und der älteste kommerzielle Online-Dienste-Anbieter, fiel aufgrund seiner anhaltenden Verluste zunehmend in Ungnade bei seiner Muttergesellschaft H & R Block und tauchte plötzlich ganz oben auf der Verkaufsliste der Steuerberatungskette auf. Kontrahent America Online (AOL), der Compuserve 1995 von Platz eins der Online-Dienste verdrängt hatte, streckte im April seine Fühler aus, kam aber nicht richtig in die Gänge. Anfang September schließlich beendete Worldcom-Chef Bernie Ebbers kurzerhand die Hängepartie. Im Rahmen eines Aktientausches im Wert von 1,2 Milliarden Dollar kaufte er Compuserve und zerschlug den Online-Dienste-Anbieter kurzerhand in zwei Teile. Die Abteilung Compuserve Network Services, und damit die Infrastruktur, verblieb bei Worldcom, Abteilung Carrier Compuserve Interactive, die Online-Dienste anbietet, reichte Ebbers an AOL weiter. Die wiederum trat ihre Infrastrukturabteilung Advanced Networks and Services an den US-Carrier ab. Worldcom avancierte durch den Coup zu einem der größten Internet-Provider weltweit.

Eine tollkühne Aktientauschofferte

Der Deal mit Compuserve und AOL war für Ebbers der Auftakt zu noch größeren Überraschungstaten. Die Übernahme der US- Telefongesellschaft MCI durch British Telecom (BT) schien im Sommer endlich in trockenen Tüchern zu sein. Sämtliche Hürden in Form europäischer und amerikanischer Wettbewerbshüter waren genommen. Der britische Carrier konnte darangehen, neben den bereits erworbenen 20 Prozent auch noch den Rest von MCI für 18 Milliarden Dollar einzukaufen, um sich so den dringend benötigten Zutritt zum US-Markt zu verschaffen. Dann aber verärgerte British Telecom die Aktionäre der US-Telefongesellschaft, weil man den Kaufpreis aufgrund der von MCI im Juli präsentierten hohen Anlaufverluste im regionalen Telefongeschäft um 20 Prozent gedrückt hatte. Unversehens griff Worldcom-Chef Ebbers ins Geschehen ein, richtete eine tollkühne Aktientauschofferte mit einem Volumen von 30 Milliarden Dollar an MCI und zettelte damit eine dramatische Übernahmeschlacht an.

Denn kaum hatte sich die erste Aufregung über Ebbers Coup gelegt, schaltete sich der amerikanische Carrier GTE ein und machte MCI ein Angebot von rund 28 Milliarden Dollar in bar. Angesichts solcher Summen hatte BT nichts mehr zu bestellen, liebäugelte aber aufgrund der bestehenden Kontakte zu GTE mit der Möglichkeit eines Dreierbündnisses. Einige Wochen sah es tatsächlich so aus, als präferiere die Telefongesellschaft das Angebot von GTE, doch förmlich in letzter Sekunde stockte Worldcom-Lenker Ebbers Mitte November seine Offerte auf 37 Milliarden Dollar auf und machte damit die größte Firmenübernahme in der Geschichte der Telekommunikation perfekt. Für BT ist das US-Abenteuer damit zunächst einmal ausgeträumt.

Marktinsider hatten schon darauf gewartet: Will der ehrgeizige Compaq-Chef Eckhard Pfeiffer sein hochgestecktes Ziel erreichen, den PC-Weltmarktführer bis zum Jahr 2000 zu einer 40-Milliarden-Dollar-Company und damit zu einem der drei größten Computerhersteller der Welt zu machen, würde er sich auf Einkaufstour begeben müssen. Und der Deutsche mit Wohnsitz in Texas kaufte. Im April lockte er Microcom, Anbieter für Modems und Remote-Access-Server-Software, mit 280 Millionen Dollar unter das Dach der PC-Schmiede, im Juni folgte der Big deal: Compaq schluckte Tandem, Marktprimus bei fehlertoleranten Rechnern, und ließ sich das Geschäft im Zuge eines Aktientausches rund drei Milliarden Dollar kosten. "Tandem ist eine gute Wahl", applaudierte die amerikanische US-Analystenschar. Denn die Rechner der Kalifornier, die bei unternehmenskritischen Anwendungen bevorzugt werden, sind für Compaq der Türöffner in die IT-Zentralen der Großunternehmen. Gleichzeitig verdoppelte Compaq sein Verkaufsteam kurzerhand auf 8000 Mitarbeiter und machte mit den hinzugewonnenen 1100 Servicespezialisten von Tandem auch im lukrativen Dienstleistungsgeschäft einen großen Schritt nach vorn.

Was dem PC-Primus recht ist, ist Mikroprozessor-Krösus Intel nur billig. Der Quasimonopolist aus Kalifornien hatte in der Vergangenheit immer wieder kleinere Akquisitionen getätigt, um mehr Know-how in anderen Geschäftsfeldern zu ergattern - Anfang des Jahres erwarb man beispielsweise die dänische Netz-Company Case Technology und beteiligte sich an dem Modem- und Netzkartenhersteller Xircom. Im August aber holte der smarte Intel-Chef Andy Grove zu einem größeren Schlag aus. Er bekundete Interesse an Grafikchipspezialist Chips & Technologies (CT) und stellte rund 420 Millionen Dollar für dessen Übernahme bereit - ein geschickter Schachzug, denn mit einem Marktanteil von 40 Prozent bei 2D-Bausteinen würde CT eine komfortable Ergänzung zu dem ebenfalls durch finanzielle Transaktionen gestärkten 3D-Engagement darstellen. Möglicherweise aber wird Grove das Geld wieder zur Bank tragen müssen. Denn noch immer ist der Merger nicht genehmigt. Seit Monaten prüft das US-Kartellamt, ob Intel durch den CT-Kauf eine dominierende Position im Grafikchipmarkt erhält, und nimmt bei der Gelegenheit das Wettbewerbsgebaren der Grove-Company insgesamt unter die Lupe.

Der Genehmigung der US-Behörden bedarf auch noch der Alpha-Coup des Prozessorgiganten aus Santa Clara. Die seit Mai andauernden patentrechtlichen Zänkereien mit Digital Equipment hat Intel Ende Oktober mit dem Kauf der Alpha-Chip-Produktion beigelegt. Für rund 700 Millionen Dollar will die Company Digitals Fabriken in Austin, Texas und Jerusalem kaufen und mit den dort beschäftigten Mitarbeitern Digitals 64-Bit-Chips fertigen. Seit einigen Wochen perfekt ist dagegen die Übernahme des glücklosen Intel-Rivalen Cyrix durch National Semiconductor, die ebenfalls im August bekanntgegeben wurde. Für 536,3 Millionen Dollar begab sich die finanziell nicht gerade sattelfeste Chipschmiede unter das schützende Dach von Natsemi. Gemeinsam wollen die beiden One-Chip-Systeme für preisgünstige PCs und Internet-Endgeräte bauen, sprich NCs und Set-top-Boxen - ein Bereich, in dem sich Intel noch nicht breitgemacht hat.

Es gibt IT-Companies, die pro Jahr mindestens ein Unternehmen vom Markt wegkaufen. Dazu gehört beispielsweise Computer Associates. Die Liste der Akquisitionen des früheren Großrechnerprogrammschreibers, der sich zum Client-Server-Softwerker umfunktioniert hat, ist in den letzten zehn Jahren derart gewachsen, daß sich damit allein eine ganze Seite füllen ließe. Doch 1997 geizte CA-Chef Charles Wang mit größeren Firmeninvestitionen. Anders 3Com: Der Netzwerk-Hardwareproduzent ergänzte seine ebenfalls zahlreichen Errungenschaften um den aufstrebenden Modemspezialisten U.S. Robotics. Seit 1987 hatte 3Com für rund eine Milliarde Dollar zehn Unternehmen zugekauft und Produktportfolios, Tätigkeitsfelder sowie das Umsatzvolumen drastisch ausgebaut. Der kostspieligste Deal war dabei die Übernahme von Chipcom im Sommer 1995 gewesen, die sich Firmenchef Eric Benhamou 775 Millionen Dollar hatte kosten lassen. Mit der Akquisition von U.S. Robotics aber haute er kräftig auf die Pauke. Sieben Milliarden Dollar machte er locker, um fortan eine nahezu durchgängige LAN- und WAN-Produktpalette bieten zu können und dem Erzrivalen Cisco das Fürchten zu lehren. Es war die zweitteuerste Fusion der DV-Geschichte nach der NCR-Übernahme durch AT&T im Jahr 1990. Ein weiterer Coup im Networking-Business folgte auf den Fuß: Anfang April schnappte sich Remote-Access- und Breitbandkommunikations-Spezialist Ascend Communications die Cascade Communications, Anbieter von ATM-, IP- und Switching-Produkten. Das Unternehmen aus Alameda ließ sich das Ganze 3,7 Milliarden Dollar kosten.

Neben den chronisch Kaufwütigen trumpften aber auch Unternehmen auf, die sonst in Sachen Fusionen kaum von sich reden machen. So horchte die Branche Ende April auf, als sich Hewlett-Packard die auf elektronische Kartensysteme spezialisierte Verifone für rund 1,2 Milliarden Dollar angelte. Seit der spektakulären, aber 1989 nicht ganz glücklich verlaufenen Übernahme des Workstation-Kontrahenten Apollo hatte sich der mittlerweile zweitgrößte Computerhersteller der Welt auf dem Akquiseparkett nicht mehr blicken lassen. In diesem Jahr aber brachte sich HP in dieser Be- ziehung nachdrücklich in Erinnerung.

Durch den Verifone-Schachzug dürfte HP künftig beim E-Commerce die Spielregeln bestimmen. Hatte sich Mainframe-Krösus IBM bislang unangefochten als Anbieter schlüsselfertiger Bezahlungssysteme bewegen dürfen, so heißt es für Big Blue durch den HP-Verifone-Zusammenschluß nun, sich mit einem ernstzunehmenden Konkurrenten auseinanderzusetzen.

An deutschen IT-Unternehmen, vornehmlich Softwareherstellern und Distributoren, ging die Fusionitis 1997 ebenfalls nicht spurlos vorüber. Als Käufer hielten sie sich jedoch weitgehend zurück; sie gefielen sich eher in der passiven Rolle des Gekauftwerdens, und dies meist durch zahlungskräftige Konkurrenz aus dem Ausland. Von der Ende 1996 in Konkurs gegangenen Stuttgarter Softwareschmiede Strässle griff sich im Februar der niederländische SAP-Kontrahent Baan über ihre deutsche Tochtergesellschaft den vielbegehrten Geschäftsbereich Produktionsplanung und -steuerung inklusive Betriebsdatenerfassung. Schon im Januar hatte mit Taylorix, Traditionsanbieter von Lohnabrechnungs- und Finanzbuchhaltungsprogrammen, ein anderes schwäbisches Unternehmen eine neue Heimat bei dem US-Konzern Automatic Data Processing (ADP) gefunden.

Auch Professor August-Wilhelm Scheer hatte sich mit seinen Ambitionen, die vielversprechend angelaufene Globalisierung seiner IDS weiterhin aus eigener Kraft zu schaffen, zuviel vorgenommen. Im Juni gewährte er der Firma SAP Zutritt, die 25,2 Prozent an IDS übernahm. Keine finanziellen, sondern persönliche Motive standen im Vordergrund, als Joachim Geffken und Herbert Augenstein ihre 1972 gegründete Seitz GmbH, mittlerweile eines der erfolgreichsten SAP-Systemhäuser, an das Wiener Pendant AI Informatics GmbH verkauften. Man wolle sich langsam zurückziehen, aber Kunden und Mitarbeiter in sicheren Händen wissen.

Frischer Wind kam außerdem in die hiesige Distributorenszene. Schon 1996 hatte der amerikanische Computerhändler CHS mit den Übernahmen der Europaaktivitäten von Merisel und der deutschen Frank & Walter für Furore gesorgt - 1997 reagierte die Konkurrenz. Im April machte sich US-Distributor Tech Data auf den Weg nach München und kaufte 75 Prozent der Macroton AG ein. Durch die Mehrheitsbeteiligung erhoffen sich die Amerikaner einen Push ihres Europa-engagements. Im August schlüpfte die J&W Computer GmbH bei dem amerikanischen und weltweit größten Distributor Ingram Micro unter. Zuvor hatte sich bereits die Peacock AG unter ein neues Dach geflüchtet: Über ihre im Firmenverbund angesiedelte Maxdata AG erwarb die Großhandelskette Metro im Mai den ostwestfälischen Distributor mit eigener PC-Marke.

Als weiteres einstiges Vorzeigeunternehmen mußte schließlich auch Miro die Segel streichen. Schon im Januar hatten die finanziell angeschlagenen Braunschweiger die Produktion von Kommunikationsprodukten eingestellt, im März folgte der Verkauf des Monitorgeschäfts an die Korean Data Systems. Im August veräußerte Miro die Digitalvideosparte.

So turbulent das alte Jahr in puncto Fusionen verlaufen ist: 1998 dürfte es angesichts der anhaltenden weltweiten Konzentrationstendenzen in der gesamten IT- und Telekommunikationsszene nicht weniger zur Sache gehen. Hinter der Zukunft von Apple steht nach wie vor ein dickes Fragezeichen, und die Übernahmegerüchte im Zusammenhang mit dem PC-Netzwerksoftware-Spezialisten Novell sowie dem Datenbankanbieter Informix halten sich hartnäckig. Auch der Ausgang der verzweifelten Versuche der maroden Firma Olivetti, finanzkräftige Investoren an Bord zu holen, um noch eine - wie auch immer geartete - Zukunft zu haben, wird interessant werden. 1997 hat sich der italienische Computerbauer nicht nur seiner PC-Division entledigt, die im Januar an das luxemburgische Investorenkonsortium Piedmont International SA ging, auch die IT-System- und Servicetochter Olsy steht zur Disposition.

Hier scheint Wang das Rennen zu machen. Und möglicherweise wird das neue Jahr eine Antwort auf die immer wieder gestellte Frage bringen: Hält Siemens an seiner IT-Tochter Siemens-Nixdorf fest.

ETC.

-Tandem-Tochter UB Networks schlüpft bei Newbridge Networks unter.

-Vorstand der Hamburger Info AG kauft das Unternehmen über einen Management-Buyout.

-Das Unternehmen Texas Instruments verkauft seine Notebook-Division an Acer und seine Software-Abteilung an Sterling Software.

-Eastman Kodak übernimmt den kompletten Softwarebereich von Wang.

-Der saudiarabische Prinz Al Waleed Bin Talal Bin Abdulasis el Saud gönnt sich Apple-Aktien im Wert von 150 Millionen Dollar und hält damit einen Anteil von fünf Prozent an dem PC-Pionier.

-Thyssen überläßt seinen rund 30prozentigen Anteil am Mobilfunker E-Plus der Firma Otelo Communications.

-PC-Direktverkäufer Gateway 2000 erwirbt Advanced Logic Research (ALR).

-Fujitsu schnappt sich die restlichen 58 Prozent von Main- frame-Cloner Amdahl.

-Die Software AG tritt den Großteil ihrer US-Tochter an die amerikanische Investmentgesellschaft Thayer Capital Partners ab.

-Der südafrikanische Systemintegrator Persetel, bereits Anteilseigener an BASF-Tochter Comparex, kauft 70 Prozent der Telemation Netzwerk AG. Die wiederum sichert sich später die Mehrheit am belgisch-luxemburgischen Netzwerkintegrator Comtech.

-AT&T-Spinn-off Lucent erwirbt den deutschen Call-Center-Spezialisten Triple C Call Center Communications.

-Die Dortmunder ISDN-Schmiede ITK fusioniert mit der amerikanischen Telebit.

-McAfee übernimmt Network General und firmiert seither als Network Associates Inc.

-Wirtschaftsprüfungs- und Consulting-Unternehmen planen Mega-Merger: Sowohl Coopers & Lybrand und Price Waterhouse als auch Ernest & Young und KPMG wollen fusionieren.

-Borland schluckt Corba-Anbieter Visigenic Software Inc.

-Texas Instruments angelt sich Amati Communications, obwohl der Produzent von High-speed-Modems eigentlich mit der Westell Technologies handelseinig war.

-Digital Equipment liebäugelt mit der Veräußerung seiner Netzwerkdivision. Heißester Anwärter: Cabletron.

*Beate Kneuse ist freie Journalistin in München.