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22.07.2008

GdF Suez verabschiedet sich bei Börsendebüt mit einem Minus

PARIS (Dow Jones)--Die Aktie des neuen belgisch-französischen Energiekonzerns GdF Suez hat am Dienstag ihr Börsendebüt mit einem Minus beendet. GdF Suez lagen zur Schlussglocke mit 4% im Minus und gingen bei 42 EUR aus dem Handel. Als Grund nannten Beobachter die Verkäufe von Fondsmanagern in den letzten beiden Handelsstunden.

PARIS (Dow Jones)--Die Aktie des neuen belgisch-französischen Energiekonzerns GdF Suez hat am Dienstag ihr Börsendebüt mit einem Minus beendet. GdF Suez lagen zur Schlussglocke mit 4% im Minus und gingen bei 42 EUR aus dem Handel. Als Grund nannten Beobachter die Verkäufe von Fondsmanagern in den letzten beiden Handelsstunden.

Mit dem Gang an die Börse in Paris und Brüssel haben die beiden Versorger Gaz de France und Suez offiziell ihre Fusion vollzogen. Mit GDF Suez entsteht im französischen Leitindex CAC ein neues Schwergewicht, das auf eine Börsenkapitalisierung von über 90 Mrd EUR kommt.

Die Aktionäre von Gaz de France (GDF) und Suez hatten den Zusammenschluss zu einem der größten Energieversorger der Welt vergangene Woche unter Dach und Fach gebracht. Suez-CEO Gérard Mestrallet, der die neue Firmengruppe mit 200.000 Mitarbeitern leiten wird, nannte es einen "Traum", der in Erfüllung geht.

Die französische Regierung hatte die Fusion Anfang 2006 eingefädelt, um Suez vor einer feindlichen Übernahme durch den italienischen Energiekonzern Enel zu schützen. Das Vorhaben stieß aber in Frankreich auf große Widerstände, weil der Staat dadurch anders als zugesichert seine Mehrheit bei GDF verliert. An der neuen Gruppe wird Paris als größter Anteilseigner fortan 35,6% halten. DJG/DJN/cbr

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