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20.03.1998 - 

GE Capital wird selbst Kunde des neuen Eigners

GE Capital wird selbst Kunde des neuen Eigners General Electric übergibt Outsourcing-Units an IBM

Die Übernahme, die voraussichtlich zum Ende dieses Monats rechtskräftig wird, bezieht sich nur auf den Mainframe- und Midrange-Teil der Outsourcing-Aktivitäten von GE Capital.Ihre Desktop-Services will die in Stamford, Connecticut, ansässige General-Electric-Tochter behalten.Offenbar hält sie die zur Übernahme angebotenen Geschäftsbereiche für wenig profitabel, denn einer offiziellen Stellungnahme zufolge begründet sie den Deal mit niedrigeren Betriebskosten und verbesserter Servicequalität.

Hier bewahrheitet sich wohl wieder einmal mehr die von Marktbeobachtern vertretene These, daß sich das Outsourcing-Geschäft erst dann lohne, wenn der Anbieter eine gewisse Größe erreicht habe.GE Capital Technology Management Services bedient derzeit zwei Dutzend Kunden.Diese Klientel, zu der unter anderen Andersen Consulting zählt, wird künftig von IBM Global Services betreut.Die Kontinuität der Dienstleistungen soll dadurch gewahrt bleiben, daß IBM die Mehrzahl der betroffenen GE-Mitarbeiter übernimmt.

Darüber hinaus wandelt sich GE Capital selbst zum Outsourcing-Kunden: IBM Global Services wird zehn Jahre lang das Datenzentrum und verschiedene Netzwerk-Operationen an den GE-Capital-Standorten Alpharetta, Georgia, sowie Dallas und Toronto betreiben.Wieviel die IBM für GE Capital Technology Management Services bezahlen wird beziehungsweise was sie für ihre Dienstleistungen berechnet, wollten die beiden Vertragspartner nicht verraten.