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17.05.2010

Gebote bei Mobilfunkfrequenz-Auktion im 800-Mhz-Bereich bewegen sich

MAINZ (Dow Jones)--Bei der laufenden Mobilfunkfrequenz-Auktion hat es im begehrten 800-Mhz-Bereich Bewegung gegeben: Nach Ablauf der 200. Bieterrunde ist T-Mobile hier nur noch mit einem Höchstgebot am Start, statt zuvor zwei. Die Summe aller gehaltenen Höchstgebote erreichte am Ende des 24. Versteigerungstages 3,53 Mrd EUR, wie die Bundesnetzagentur, welche die Auktion in Mainz abhält, am Montag erklärte. Am Mittwoch war man mit knapp 3,23 Mrd EUR aus dem Tag gegangen. Die Versteigerung, die bereits am 12. April begann, war für zwei Tage ausgesetzt worden.

MAINZ (Dow Jones)--Bei der laufenden Mobilfunkfrequenz-Auktion hat es im begehrten 800-Mhz-Bereich Bewegung gegeben: Nach Ablauf der 200. Bieterrunde ist T-Mobile hier nur noch mit einem Höchstgebot am Start, statt zuvor zwei. Die Summe aller gehaltenen Höchstgebote erreichte am Ende des 24. Versteigerungstages 3,53 Mrd EUR, wie die Bundesnetzagentur, welche die Auktion in Mainz abhält, am Montag erklärte. Am Mittwoch war man mit knapp 3,23 Mrd EUR aus dem Tag gegangen. Die Versteigerung, die bereits am 12. April begann, war für zwei Tage ausgesetzt worden.

Unter den Hammer kommt dabei Sendespektrum der Frequenzbereiche 800 Megahertz (MHz), 1,8 Gigahertz (GHz), 2 GHz sowie 2,6 GHz. Zur Auktion zugelassen sind die vier Mobilfunkanbieter T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2. Besonders attraktiv ist das 800-MHz-Frequenzband, das im Zuge der Abschaltung des analogen Rundfunks frei geworden ist und die vergleichsweise höchste Reichweite hat.

Die 800-MHz-Frequenzen werden in sechs Blöcken vergeben, wobei es hier je nach Bieter Einschränkungen gibt. So dürfen E-Plus und O2 für mehr Blöcke bieten als T-Mobile und Vodafone, da die zwei letzteren bereits über mehr Spektrum im 900-MHz-Bereich verfügen als die beiden kleineren E-Netzbetreiber.

Im 800-MHz-Bereich gab es am Montag etwas Bewegung. O2 hat aktuell für zwei Blöcke Höchstgebote über 471,314 Mio EUR bzw. 481,777 Mio EUR am Start, nachdem das Unternehmen vergangenen Mittwoch nur ein Höchstgebot abgegeben hatte. Für einen weiteren liegt ein Höchstangebot von T-Mobile über 438,021 Mio EUR vor. Daneben gibt es für zwei Blöcke ein Höchstgebot von Vodafone über 447,604 Mio EUR bzw. 471,777 Mio EUR. Für den verbliebenen Block gibt es ein Höchstgebot von E-Plus über 463,249 Mio EUR.

Webseite: http://www2.bundesnetzagentur.de/frequenzversteigerung2010 DJG/sha/kla Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

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