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29.04.2010

Gebote bei Mobilfunkfrequenz-Auktion ziehen weiter an

MAINZ (Dow Jones)--Bei der laufenden Mobilfunkfrequenz-Auktion bieten die Interessenten derzeit wieder höhere Preise. Am Ende des 14. Versteigerungstages erreichte die Summe aller gehaltenen Höchstgebote 2,39 Mrd EUR, wie die Bundesnetzagentur, welche die Auktion abhält, am Donnerstag mitteilte. Am Mittwoch war man mit rund 2,09 Mrd EUR aus dem Tag gegangen. Die Versteigerung hatte am 12. April in Mainz begonnen.

MAINZ (Dow Jones)--Bei der laufenden Mobilfunkfrequenz-Auktion bieten die Interessenten derzeit wieder höhere Preise. Am Ende des 14. Versteigerungstages erreichte die Summe aller gehaltenen Höchstgebote 2,39 Mrd EUR, wie die Bundesnetzagentur, welche die Auktion abhält, am Donnerstag mitteilte. Am Mittwoch war man mit rund 2,09 Mrd EUR aus dem Tag gegangen. Die Versteigerung hatte am 12. April in Mainz begonnen.

Unter den Hammer kommt dabei Sendespektrum der Frequenzbereiche 800 Megahertz (MHz), 1,8 Gigahertz (GHz), 2 GHz sowie 2,6 GHz. Zur Auktion zugelassen sind die vier Mobilfunkanbieter T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2. Besonders attraktiv ist das 800-MHz-Frequenzband, das im Zuge der Abschaltung des analogen Rundfunks frei geworden ist und die vergleichsweise höchste Reichweite hat.

Die 800-MHz-Frequenzen werden in sechs Blöcken vergeben, wobei es hier je nach Bieter Einschränkungen gibt. So dürfen E-Plus und O2 für mehr Blöcke bieten als T-Mobile und Vodafone, da die zwei letzteren bereits über mehr Spektrum im 900-MHz-Bereich verfügen als die beiden kleineren E-Netzbetreiber.

Im 800-MHz-Bereich lagen am Ende des 14. Versteigerungstages weiter für alle sechs Blöcke Höchstgebote vor. O2 hat dabei für zwei Blöcke ein Höchstgebot abgegeben, und zwar eines über 362,00 Mio EUR und ein weiteres über 346,94 Mio EUR. Für zwei weitere liegen Höchstgebote von T-Mobile über 372,99 Mio sowie über 336,29 Mio EUR vor. Daneben gibt es für jeweils einen Block ein Höchstgebot von Vodafone über 346,94 Mio EUR und von E-Plus über 382,85 Mio EUR.

Webseite: http://www2.bundesnetzagentur.de/frequenzversteigerung2010

DJG/bam/jhe

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