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24.06.1977 - 

IBM 3033 liegt in der Mitte der Preisskala

Gedrängel in der Großrechner-Arena

Mit der Ankündigung des 3033-Prozessors sowie den zum Teil drastischen Preissenkungen bei MOS-Hauptspeichern für die 370er-Zentraleinheiten 138, 148, 158 und 168 hat die IBM Corp. ihr Mittelklasse- und Großrechner-Angebot von der Preis/ Performance her wesentlich attraktiver gemacht. Die Konkurrenz zog zwar - wie mehrfach berichtet - mit Kauf- und Mietpreis-Ermäßigungen nach, ohne jedoch den alten Abstand zum Marktführer wiederherstellen zu können: Der Preisschirm ist durchlässig geworden.

Wie eine von der Computerworld kürzlich durchgeführte Hersteller-Umfrage ergab, können die Anwender von Großrechnern der 3033-Größenklasse heute unter neun Systemen wählen, die preislich (Kauf) "nur" rund 1 Million Dollar auseinanderliegen.

Die nebenstehende Grafik zeigt, daß die 3033 mit einem Kaufpreis von 3,38 Mio. Dollar in der Mitte der Preisskala liegt. Für weniger zu haben sind die Burroughs B 7821 und die Univac 1100/82, die 3,3 beziehungsweise 2,85 Mio. Dollar kosten. "Spitzenreiter" ist - auch nach einer Preissenkung im Juni - das Honeywell-Flaggschiff 66/ 85 (3,71 Mio. Dollar). Der Kaufpreis der 470 V/7 liegt mit 3,48 Mio. Dollar geringfügig über dem der 3033. Die neue Amdahl-Maschine ist jedoch wesentlich billiger als die 370/168-3, gegen die sie im Markt antreten soll.