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15.10.1999 - 

CW-Vergütungsstudie

Gehälter: Wer in der IT am besten verdient

CW-Bericht, Hans Königes MÜNCHEN - Das ideale Profil für einen Großverdiener in der IT-Szene erfordert einen Abschluß als Master of Business Administration (MBA), Qualifikationen im Netzwerk- oder Internet-Bereich und Führungsqualitäten.

In der IT-Branche wird gut verdient, aber auch viel gearbeitet. Das ergab die erste Vergütungsstudie der COMPUTERWOCHE, die in Zusammenarbeit mit Christian Scholz, Professor für Organisation, Personal- und Informations-Management an der Universität Saarbrücken, erstellt wurde.

Die Untersuchung förderte Überraschendes zutage: Der einst hochgehandelte Wirtschaftsinformatiker verdient eher unterdurchschnittlich. Sein Gehalt liegt um rund 25 Prozent unter dem des klassischen Informatikers mit Zusatzausbildung. Das ergab die Auswertung von 583 Gehaltsfragebögen.

Den größten Einfluß auf das Einkommen hat die Position in der Hierarchie. Wer ein paar Jahre Personalerfahrung nachweisen kann, erreicht gut und gerne Gehälter zwischen 150000 und 250000 Mark im Jahr. Wer keine Führungsverantwortung tragen will - und viele Techniker haben bekanntlich andere Interessen -, sollte sich in Netz- beziehungsweise Internet-Technologien qualifizieren. Hier gibt die Studie Durchschnittsgehälter von immerhin 130000 Mark pro Jahr an. Jobs im Support lohnen sich weniger.

Unter den Regionen nimmt München den Spitzenplatz ein, gefolgt von der Bankenmetropole Frankfurt am Main. In der bayerischen Hauptstadt zahlen Arbeitgeber ihren Computerprofis durchschnittlich 130 000 Mark im Jahr, die Hessen nur 2000 Mark weniger (siehe Seite 9).