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08.08.1986

GEI-Rechner Celerity wird kommunikativer

AACHEN (pi) Ankopplungen für ihre Celerity-Computer an Standardnetze bietet das Aachener Softwarehaus GEI mit Hilfe der beiden Softwarepakete "PC-Interface" und "Network File System" an.

Diese Produkte ermöglichen die Verbindung zwischen Unix-Maschinen einerseits und Personal Computern, Workstations und weiteren Superminis andererseits. Das PC-Interface wurde von der Lotus Computing Corporation entwickelt und kostet 8750 Mark.

Mit dem Network File System (NFS) kann der Konstrukteur an der Celerity auf Files anderer Rechner zugreifen. NFS führt die notwendigen Sicherheits- und Konsistenzprüfungen aus und verwaltet die Rechnerkopplungen. Die Lizenz für NFS, das ebenfalls 8750 Mark kostet, erwarb die GEI von Sun Microsysteme.

Bei den Celerity-Computern handelt es sich um 32-Bit-Superminis mit Unix-Betriebssystem und RISC-Architektur, zirka 16 000 Registern, einem Koprozessor von Floating-Point und den Industriestandards bezüglich Compilern, Kommunikation und grafischer Peripherie.