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10.08.1990 - 

Gateways in England und den USA

Geonet hilft Telex-Versand in die DDR auf die Sprünge

HAUNETAL-STÄRKLOS (pi) -Schneller an ein Telex können die Benutzer von Fernschreiber-Einrichtungen kommen, wenn sie sich für die Nutzung von E-Mail-Systemen entscheiden.

Wegen Überlastung der Fernsprechverbindungen zwischen der Bundesrepublik und der DDR mußten schon viele Korrespondenzpartner auf den Telex-Verkehr umsteigen. Dies führte dazu, daß mittlerweile auch der Aufbau von Telex-Verbindungen wegen mangelnder Leitungen zwischen den beiden Teilen Deutschlands zur Glücksache geworden ist.

Geonet-Kunden hingegen können nach Angaben der Geonet Mailbox Services GmbH ihre Telex-Nachrichten schnell und ohne Wartezeiten von einem PC aus an die zentrale "elektronische Mailbox" absetzen, die von dort aus mittels Telex-Gateways weitergeleitet werden. Wegen Engpässen in Ost und West werden dabei Brückenschläge in England und in den USA in Anspruch genommen von wo aus die Leitungskapazitäten in die DDR noch bei weitem nicht erschöpft sind. Das kostet zwangsläufig mehr, aber die Fernschreiben erreichen ohne Wartezeit ihr Ziel.

Teilnehmer des Geonet-E-Mail-Services kann jeder werden, der über einen PC mit Modem und entsprechender Kommunikationssoftware verfügt.

Informationen: Geonet Mailbox Services GmbH, Solmser Straße 16, 6419 Haunetal-Stärklos, Telefon 0 66 73/188 82