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10.01.2006 - 

Im Börsenrückblick

Gerüchte treiben BMC an

Mit dem höchsten Tageskursgewinn der vergangenen zwei Jahre hat die Aktie von BMC auf Verkaufsgerüchte reagiert. Das Papier kletterte um rund zehn Prozent auf 23,07 Dollar. Auf diesem Niveau hatte sich der BMC-Aktienkurs zuletzt Mitte des Jahres 2001 bewegt, damals allerdings mit einer fallenden Tendenz. Als potenzieller Käufer wurde neben Oracle auch die Beteiligungsgesellschaft Texas Pacific Group genannt. Zudem gilt BMC seit geraumer Zeit als interessante Verstärkung für die Wettbewerber im System-Management-Umfeld wie Hewlett-Packard (HP) beziehungsweise Computer Associates (CA).

Das Unternehmen wollte die Spekulationen nicht kommentieren. Mit rund 6000 Mitarbeitern lieferte BMC zuletzt stets schwarze Zahlen ab. Die Lizenzumsätze waren ein wenig unter Druck geraten, doch die Ergebnisse des jüngsten Quartals konnten sich sehen lassen: Hier stieg der Nettogewinn nach einer Kostensenkungsrunde auf 42 Millionen Dollar. Zudem setzte BMC die Prognosen für sein Fiskaljahr (Ende: 31. März) herauf. (ajf) u