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13.06.1986

Geschäftseinbußen beuteln Convergent

SAN JOSE(CWN) - Mit Verlusten für das zweite Quartal muß die Convergent Technolgies Inc. jetzt, zwei Monate nach der geplatzten Fusion mit 3 Com, rechnen. Rückläufige Geschäfte mit AT & T Information Systems hätten zu einem Absacken von 30 Prozent bei den AT&T-Lieferungen geführt, erklärte ConvergentPresident Paul Ely vor Aktionären. Das Unternehmen hofft, seine Einbußen, die ihm aus dem Unix-PC-Geschäft mit dem Kommunikationsriesen entstanden sind, im zweiten Halbjahr bei 30 Millionen Dollar auffangen zu können. In den ersten sechs Monaten hatte Convergent in diesem Bereich noch 60 Millionen Dollar eingenommen.

Als weiteren Unsicherheitsfaktor für Convergents OEM-Aktivitäten werten Branchenkenner auch die Sperry-Übernahme durch Burroughs, die bis dato Großkunde bei Convergent war. Den Aktionären teilte Ely mit, daß nun große Kapitalreserven benötigt würden, um Unternehmen aufzukaufen, die den vertikalen Markt mit schlüsselfertigen Systemen versorgten. Als erstes steht hierbei der Erwerb des kalifornischen Systemintegrierers Baron Data Systems an, an dem Convergent bereits mit 40 Prozent beteiligt ist.