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15.10.1999

Glossar

GPRS - Der General Packet Radio Service ist eine Weiterentwicklung von GSM und ermöglicht den Datentransfer mit Geschwindigkeiten von bis zu 115 Kbit/s. Im Gegensatz zum heutigen Datenfunkmodus ist GPRS nicht leitungsvermittelt, sondern paketorientiert. Damit eignet sich das Verfahren besser für eine volumenabhängige Tarifierung. Alle deutschen Mobilfunkbetreiber wollen GPRS im nächsten Jahr einführen.

GSM - Das Global System for Mobile Communications ist heute im Prinzip der Weltstandard für den digitalen Mobilfunk. Von Japan und den noch immer größtenteils analog funkenden Amerikanern einmal abgesehen, ist GSM fast weltweit verbreitet. Allerdings wird der Standard den Anforderungen der modernen Datenübertragung nicht mehr gerecht, da er lediglich mit einer Transferate von 9600 Bit/s aufwartet.

SMS - Der Short Message Service ist der Oldie unter den textbasierten Infodiensten auf dem Handy. Sein größter Nachteil ist die Beschränkung der Nachrichtenlänge auf 160 Zeichen. Ursprünglich für die Kommunikation von Handy zu Handy konzipiert, liegt SMS mittlerweile einer ganzen Reihe von SMS-Diensten zugrunde, zum Beispiel Verkehrsinformationen.

UMTS - Das Universal Mobile Telecommunications System, auch als dritte Mobilfunkgeneration bekannt, ist für mobile Multimedia-Dienste ausgelegt. Entsprechend hoch sind die geplanten Übertragungsraten von bis zu 2 Mbit/s. Als Einführungstermin werden die Jahre 2001 oder 2002 gehandelt.

WAP - Das Wireless Application Protocol ist ein Standard, der den Versand von Texten und Bildern an mobile Endgeräte definiert. In der derzeit aktuellen Version 1.1 verwendet WAP zum Senden der Texte den Datenmodus der Handy-Netze mit einer Transferrate von 9600 Bit/s. Um die Informationen auf dem Handy anzuzeigen, benötigt dieses einen WAP-Browser.

WML - Die Wireless Markup Language ist die Sprache, in der WAP-Informationen vorliegen müssen. Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich um eine abgespeckte Form der aus dem Internet bekannten Hypertext Markup Language (HTML). Im Gegensatz zu HTML sieht WML keine grafischen Elemente vor und ist rein textorientiert.