Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

26.05.2008

Google Street View kommt nach Deutschland:

26.05.2008

Zur Erweiterung seines Stadtplandienstes "Google Maps" will der Internet-Riese nun auch deutsche Städte fotografieren. Presseberichten zufolge hat Google bereits Testaufnahmen gemacht. Konkrete Vorstellungen darüber, wann mit Street View begonnen werden soll, gibt es jedoch noch nicht. Bislang sind die mit Kameras ausgestatteten Google-Vans nur in US-Städten unterwegs, wo sie mitunter für skurrile und zum Teil auch die Privatsphäre verletzende Aufnahmen sorgen.

Indischer TK-Konzern kauft Vanco

Reliance Globalcom Ltd., eine Tochtergesellschaft von Indiens TK-Riesen Reliance Communications, hat den virtuellen Netzbetreiber Vanco vollständig übernommen. Mit dem 76,9 Millionen Dollar teuren Kauf will Reliance einer der weltweit fünf größten Anbieter für Datenkommunikation werden. Die Inder setzen dabei auf Vancos Kundenstamm sowie dessen Geschäftsbeziehungen zu mehr als 700 Netzbetreibern, über die Vanco seine Services in über 230 Ländern anbietet. Reliance selbst besitzt das mit einer Kabellänge von 65 000 Kilometern größte private Unterseekabel-System.

Vertrauensbeweis

Nachdem Hewlett-Packard (HP) die Anleger Mitte Mai mit der milliardenschweren Übernahme des Konkurrenten EDS geschockt hatte, fassen sie nun allmählich wieder Vertrauen. Verantwortlich dafür sind nicht zuletzt die guten Zahlen für das abgelaufene Quartal. Gleichzeitig hob HP seine Prognosen für das laufende Geschäftsjahr leicht an.

Ärger um Telekom-Spionage

Telekom-Chef René Obermann hat eingeräumt, dass es "zu Fällen von missbräuchlicher Nutzung von Verbindungsdaten gekommen" sei. Er bezog sich damit auf einen Bericht im "Spiegel", wonach der Bonner TK-Riese in den Jahren 2005 und 2006 unter anderem einen externen Dienstleister damit beauftragt habe, Aufsichtsräte und Journalisten zu bespitzeln. Auf diese Weise wollte die Telekom offenbar herausfinden, wer intern bestimmte Medien mit vertraulichen Informationen versorgte. Der Fall erinnert stark an die 2006 aufgedeckte Spitzelaffäre bei Hewlett-Packard. Anders als die Telekom musste sich der IT-Konzern jedoch die Zugangsdaten seiner Opfer erst mühsam beschaffen.

OLPC plant 75-Dollar-Laptop mit Touchscreens:

Das IT-Entwicklungshilfeprojekt One Laptop per Child (OLPC) arbeitet an der zweiten Generation des mittlerweile für 188 Dollar angebotenen "100-Dollar-Laptops" XO. Das Nachfolgemodell "XO-2" soll etwas kleiner ausfallen, noch weniger Strom verbrauchen und zwei Touchscreens für die Ein- sowie Ausgabe erhalten. Neben der horizontalen Nutzung lässt sich das Gerät somit vertikal wie ein Buch verwenden, aufgeklappt wird daraus ein Tablet-PC. Der Preis soll bei 75 Dollar liegen.

Ärzte gegen elektronische Gesundheitskarte:

Die deutsche Ärzteschaft hat der elektronischen Gesundheitskarte in ihrer vorgesehen Form erneut eine Abfuhr erteilt. Sie sei mit dem Grundvertrauen der Patienten in das ärztliche Berufsethos nicht vereinbar, so der mit großer Mehrheit getroffene Beschluss auf dem 111. Deutschen Ärztetag. Das Konzept müsse weiterentwickelt und dabei der Datenschutz stärker berücksichtigt werden. Auf Ablehnung stießen auch die von den Krankenkassen geplante elektronische Patientenakte und das elektronische Rezept.