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02.07.1982 - 

Technische Hochschule entwickelt Pearl-Software:

Grafische Informationen von Grifop

DÜSSELDORF (CW) - Ein grafisches Informationssystem für Prozeßanwendungen entwickelt der Fachbereich Informatik der Technischen Hochschule Darmstadt. Das Softwarepaket Grifop wurde in Pearl programmiert.

Ziel war es nach Angaben des Pearl-Verein e. V., alle Daten eines Prozeßsystems in Form einer Datenbank zu strukturieren und zu speichern. Als spezieller Faktor sei die Zeit in das System integriert worden, welcher den Nachteil kommerzieller Datenbanken - relativ langsame Arbeitsweise - verringern soll. Das, so der Pearl-Verein, erste in Pearl geschriebene Werkzeug dieser Art ist in drei Komponenten untergliedert: In das Grafiksystem, das 14 KWorte á 16 Bit Hauptspeicher belege, das Formularsystem (16 KWorte) und das Datenbank-Kernsystem (25 KWorte).

Die Grafik, die in Form von strukturierten Bildcodes gespeichert sowie kombinier- und veränderbar sei, könne entweder im Dialog über das Formularsystem oder von der Datenbank her beeinflußt werden. Zeitabhängige Komponenten enthalte das Datenbank-Kernsystem. Ferner arbeite es unabhängig von den Datenmodellen und sei an die jeweilige Konfiguration anzupassen.

Der Anwender wird nach Angaben des Pearl-Vereins durch Grifop-Werkzeuge wie Datenstrukturierung und -speicherung sowie Dialogführung bei der Programmierarbeit entlastet.

Informationen: Pearl-Verein e. V., Graf-Recke-Str. 84, 4000 Düsseldorf, Tel.:02 11/62 14-5 47