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27.07.2006

Größter Deal seit Compaq

4,5 Milliarden Dollar ist Hewlett-Packard die Übernahme von Mercury Interactive und der Ausbau des eigenen Softwaregeschäfts wert.

Wie HP mitteilt, zahlt man 52 Dollar pro Mercury-Aktie, das entspricht einem Aufschlag von 33 Prozent zum eigentlichen Kurs von 39 Dollar.

Für Hewlett-Packard handelt es sich bei diesem Zukauf um die erste große Akquisition seit der Übernahme von Compaq im Jahr 2002. Die Kosten des Deals, der von der damaligen Firmenchefin Carly Fiorina eingefädelt wurde, beliefen sich auf 19 Milliarden Dollar. Dagegen ist der Kauf von Mercury Interactive ein Schnäppchen. Der Deal soll im vierten Quartal abgeschlossen werden.

Mit Mercury wächst der Softwareumsatz von HP mit einem Schlag auf mehr als zwei Milliarden Dollar pro Jahr. Hewlett-Packard verspricht sich im Softwarebereich nach dem Zusammenschluss Umsatzzuwachsraten von 10 bis 15 Prozent und operative Gewinnmargen von rund 20 Prozent. Nach eigenen Angaben gehört Hewlett-Packard schon heute zu den Top-5-Softwareherstellern der Welt.

Marzena Fiok