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13.12.2005

Gute Chancen für Softwareentwickler

Fast ein Drittel der freien IT-Positionen entfallen auf Programmierer.

Rund 2300 Jobs bietet aktuell der computerwoche-Internet-Stellenmarkt in Kooperation mit der Online-Börse Jobscout 24, was ein Plus von fast zehn Prozent gegenüber dem November bedeutet. Die meisten Offerten, und zwar rund 1000, kommen von Softwarehäusern oder Firmen aus dem Internet-Umfeld.

Stark vertreten sind noch die Unternehmensberatungen, die Telekommunikations- sowie die Elektroindustrie, aber auch Banken, Finanzdienstleister und Maschinenbaubetriebe. Zurückhaltend mit Einstellungen sind Branchen wie Nahrungsmittelproduktion, Metallherstellung sowie Bau und der öffentliche Dienst.

Nach Tätigkeiten sortiert, ist der Softwareentwickler am meisten gesucht, für ihn gibt es fast 1150 Stellen. Überraschend stark nachgefragt sind Positionen im IT-Management (1100), im Support und Test (550) sowie im SAP-Umfeld (550). 500 Offerten wenden sich an System- und Netzadministratoren und etwa 200 an Web-Profis.

Nicht ganz so positiv sehen dagegen die Auswertungen des Monster-Employment-Index aus. Dieser fiel im November um einen Punkt auf 116 Punkte. Der kontinuierliche Aufwärtstrend seit Einführung des Index im Dezember 2004 wurde somit erstmals unterbrochen. Lediglich das Angebot für Führungskräfte verzeichnete im November wachsende Zahlen und stieg um drei Punkte, womit auch die Job- scout-CW-Zahlen bestätigt werden.

Am stärksten abgefallen ist die Nachfrage nach Handwerkern und verwandten Berufen, die allerdings in der Jobscout-CW-Auswertung nicht berücksichtigt sind. Branchenbezogen verzeichnen die Telekommunikationsindustrie sowie die Beratungshäuser das höchste Wachstum. (hk)