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06.03.1998

Hacker dringen in DV des Pentagon ein

MÜNCHEN (CW) - Nichts ist sicher - nicht einmal das Pentagon. Letzte Woche meldete das amerikanische Verteidigungsministerium den bislang schwersten Fall eines Hacker-Angriffes auf das Hauptquartier der US-Streitkräfte. Unbekannte seien für zwei Wochen in das Computersystem des Pentagon eingedrungen und hätten dort sogenannte Falltüren hinterlassen, die ein späteres Abrufen von Informationen erlauben. Ein Vertreter der Behörde, John Hamre, sprach auf einer Pressekonferenz in Washington von dem bislang schwersten und bestorganisierten "Cyberattack" auf das Pentagon. Es seien jedoch keine geheimen Daten nach außen gelangt, die Eindringlinge hätten lediglich Personaldaten und Gehaltsabrechnungen einsehen können. Ein Zusammenhang mit der Irak-Krise sei eher unwahrscheinlich. Hamre glaube vielmehr an eine Art "Spiel" von einzelnen Computerfreaks. Das Verteidigungsministerium wolle nun seine Firewalls weiter verstärken. Mittlerweile ermittelt das FBI gegen Unbekannt.