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14.05.2004 - 

Nach CW-Recherchen

Haftstrafe für Infomatec-Boss

AUGSBURG (CW) - Knapp vier Jahre nach der Betrugsaffäre um die Infomatec AG ist nun Alexander Häfele, einer der beiden Gründer und ehemaligen Vorstände, zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Der Skandal wurde im August 2000 maßgeblich durch Recherchen der CW aufgedeckt. Stein des Anstoßes waren zweifelhafte Ad-hoc-Meldungen der am Neuen Markt notierten Company, die die Staatsanwaltschaft Augsburg veranlassten, Ermittlungen wegen Kursbetrugs sowie Insiderhandels aufzunehmen - und letztlich Häfele und seinen Vorstandskollegen Gerhard Harlos anzuklagen. Nach einer zwischenzeitlichen Inhaftierung beider Manager kam Harlos infolge eines Teilgeständnisses mit einer Berwährungsstrafe davon. Häfele wurde nun wegen einer falschen Pflichtmitteilung verurteilt, in der Infomatec den Verkauf von 100000 Web-Surfstations durch Mobilcom gemeldet hatte. (gh)