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15.10.2007 - 

Actebis-Business-Bankett

Handschrift des Erfolgs

Entspannte Stimmung in eleganter Atmosphäre: Rund 50 Partner folgten der Einladung von Actebis Peacock zum regionalen Top-Kunden-Event nach Nürnberg.

Von Marzena Fiok

Entspannte Stimmung und gute Laune herrschten vergangene Woche beim Business-Bankett von Actebis Peacock. Rund 50 Top-Kunden waren der Einladung des Distributors in die Nähe von Nürnberg auf das Schloss Faber-Castell gefolgt. Der kleine Kreis war gewollt, man hat bewusst auf den ganz großen Rahmen verzichtet, zeigt sich lieber mehrmals bei kleineren Veranstaltungen. "Wir wollen mehr regionale Präsenz zeigen und reisen unseren Kunden sozusagen entgegen", erklärt Geschäftsführerin Bärbel Schmidt.

Produktpräsentationen und Vorträge von Herstellern

Das kam bei den Partnern gut an, schließlich bietet dieser Rahmen mehr Gelegenheit und Zeit für persönliche Gespräche. Interessantes hatten aber nicht nur die anderen Gäste aus dem Handel, sondern auch die anwesenden Hersteller zu berichten. Vertreter von AVM, Brother, Lenovo, Fujitsu Siemens und Samsung präsentierten jeweils ihre Umsetzung des Veranstaltungsmottos "Handschrift des Erfolgs" in Form von Produktpräsentationen und Vorträgen.

Besonderen Applaus bekam dabei Hans-Dieter Wysuwa, Senior Vice President Sales Germany, für seinen Vortrag zum Thema "Leadership im Tagesgeschäft". Er gab nicht nur praktische Tipps, wie man führt und motiviert, sondern würzte seine Rede auch noch mit amüsanten Beispielen aus dem eigenen Unternehmen. "Eine tolle Mischung aus Gefühl und Fakten", schwärmte einer der Teilnehmer.

Paul Schalk, Leiter Produktmanagement bei Brother Deutschland, informierte über Ziele und die strategische Ausrichtung seines Arbeitgebers. So wollen sich die "Brüder aus Bad Vilbel" mit ihren bisherigen Erfolgen nicht zufriedengeben und bereiten einen gezielten Angriff auf den bisherigen Marktführer vor: "2009 wollen wir mehr Farblaser absetzen als HP", sagte Schalk. Auf großes Interesse stießen auch die Ausführungen von Gerald Meiser, Leiter Fachhandel bei der AVM Computersysteme, der über den aktuellen Breitband-Boom referierte und dabei insbesondere die Chancen, die sich hier dem ITK-Fachhandel eröffnen, aufzeigte.

Börsengang für erstes Halbjahr 2008 geplant

Außergewöhnliches Ambiente für hochkarätige Gäste: Actebis lud ins Faber-Castell-Schloss ein.
Außergewöhnliches Ambiente für hochkarätige Gäste: Actebis lud ins Faber-Castell-Schloss ein.
Foto: Schloss Faber Castell
Torsten Seiferth, Vertriebsdirektor bei Actebis, begrüßte die Gäste im historischen Speisesaal.
Torsten Seiferth, Vertriebsdirektor bei Actebis, begrüßte die Gäste im historischen Speisesaal.

Gastgeberin und Actebis-Chefin Bärbel Schmidt und Vertriebsdirektor Torsten Seiferth zeigten sich mit dem Verlauf der Veranstaltung sichtlich zufrieden. Wie die beiden erklärten, ist auch sonst alles "im grünen Bereich": Der Verkauf des Distributors an die Starnberger Arques Industries AG ist erfolgreich und reibungslos über die Bühne gegangen, nun blicke man gespannt in die Zukunft. Für die Kunden, also den Fachhandel, soll sich auf jeden Fall nichts ändern: Das Geschäft wird weiterlaufen wie bisher, und wie die Actebis-Chefin verspricht, soll es auch weiterhin "weder im Management noch bei den Ansprechpartnern der Fachhändler" irgendwelche Veränderungen geben. Langweilig wird es bei Actebis aber sicher nicht: Das Team um Bärbel Schmidt und die Vertreter von Arques Industries stecken bereits mitten in den Vorbereitungen für den Börsengang von Actebis Peacock, der im ersten Halbjahr 2008 über die Bühne gehen soll, wie Bärbel Schmidt verriet.

Meinung der Redakteurin

Bei dieser Veranstaltung wurde die Zukunft von Actebis gefeiert, denn diese sieht derzeit sehr rosig aus: Der Distributor ist endlich bei einem Mutterhaus angekommen, das Actebis nicht wie das ungeliebte Stiefkind behandelt, im Gegenteil: Das sieht alles sehr harmonisch aus. Mitarbeiter wie Partner freuen sich darüber, dass es keine personellen Veränderungen geben wird. Schließlich hat das bestehende Team schon bewiesen, dass es seinen Job beherrscht.