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30.06.1978

(...)Hans Holler, Geschäftsführer der Prime Computer GmbH, Wiesbaden, der noch 1974 ganz allein den deutschen Zweig des amerikanischen Minicomputer-Herstellers verkörperte, will in diesem Jahr bereits den 80. Mitarbeiter einstellen. Derzeit gehören rund

(...)Hans Holler, Geschäftsführer der Prime Computer GmbH, Wiesbaden, der noch 1974 ganz allein den deutschen Zweig des amerikanischen Minicomputer-Herstellers verkörperte, will in diesem Jahr bereits den 80. Mitarbeiter einstellen. Derzeit gehören rund 60 Minicomputer-Spezialisten zur Prime-Crew. Holler dennoch nostalgisch: "Die beste Unternehmensform ist der Ein-Mann-Betrieb."

Fußballtrainer Max Merkel in "Der Spiegel" über die Fußball-WM in Argentinien:

"Auch der WM-Dritte von 1974, Polen, hat mich arg enttäuscht. Damals war die ganze Mannschaft immer in Bewegung, heute steht der ganze Haufen still wie beim Platzkonzert. Die haben sich mit einem Computer präpariert, der alles über die Gegner gespeichert hat. Aber der beste Computer nützt nichts, wenn den Spielern erst mal die Beine weh tun."

Jutta Beiersdorff, Inhaberin einer PR-Agentur in München (Prime, Perkin Elmer/ Interdata) warb anläßlich eines "Arbeitsessens" im Münchner Nobelrestaurant "Tantris" für ein besseres Image des "Verkäufers" in der EDV-Branche: "Studienabgänger, die sich für diesen Beruf interessieren, werden immer noch scheel angesehen - dabei erfordert der Computervertrieb den ,ganzen' (Fach-)Mann."