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28.06.2005

Hartz-IV-Software macht weiter Probleme

Bundesagentur für Arbeit muss mit Übergangslösung arbeiten.

Die Politik hat T-Systems, den Anbieter der Software zur Berechnung des Arbeitslosengeldes II (ALG II), und die Bundesagentur für Arbeit, in Schwierigkeiten gebracht. Weil sich die rot-grüne Koalition mit der Union auf neue Regelungen für den Hinzuverdienst von Hartz-IV-Empfängern verständigte, die ab Oktober gelten sollen, muss T-Systems die Software erneut ändern. Die Neuprogrammierung wird dem Geschäftsbereich der Telekom zufolge aber nicht vor Anfang nächsten Jahres abgeschlossen sein. T-Systems hatte die ALG-II-Anwendung erst kürzlich von seinem in finanzielle Schieflage geratenen Konsortialpartner Prosoz übernommen und die Parteien im Vorfeld ihrer Entscheidung auf die Zeit- und Entwicklungsprobleme hingewiesen. Weil die Änderung der Applikation länger dauert, müssen die Arbeitsgemeinschaften der Bundesagentur, die für die Berechnung und Auszahlung des Arbeitslosengeldes zuständig sind, mindestens bis Januar mit komplizierten Übergangslösungen auskommen. (pg)