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09.05.2007

Heidelberger Druckmaschinen erhöht...(zwei)

Der vorläufige Auftragseingang im abgelaufenen Geschäftsjahr lag bei 3,853 (3,605) Mrd EUR und erhöhte sich damit um rund 7% im Vergleich zum Vorjahr. Die Heidelberg Gruppe habe somit die Auftragseingänge das dritte Jahr in Folge steigern können, teilte das Unternehmen weiter mit. Der vorläufige Auftragsbestand zum 31. März 2007 habe mit rund 1 Mrd EUR auf dem Vorjahrsniveau gelegen. Die EBIT-Rendite bezifferte das Unternehmen für 2006/07 auf 9,5%.

Der vorläufige Auftragseingang im abgelaufenen Geschäftsjahr lag bei 3,853 (3,605) Mrd EUR und erhöhte sich damit um rund 7% im Vergleich zum Vorjahr. Die Heidelberg Gruppe habe somit die Auftragseingänge das dritte Jahr in Folge steigern können, teilte das Unternehmen weiter mit. Der vorläufige Auftragsbestand zum 31. März 2007 habe mit rund 1 Mrd EUR auf dem Vorjahrsniveau gelegen. Die EBIT-Rendite bezifferte das Unternehmen für 2006/07 auf 9,5%.

In der Sparte Press (Offsetdruck) erhöhte der Konzern im vergangenen Geschäftsjahr den Umsatz um rund 6% auf 3,321 Mrd EUR. Der vorläufige Auftragseingang verzeichnete mit 3,367 Mrd EUR ein Plus von 7% im Vergleich zum Vorjahr. Das betriebliche Ergebnis belief sich auf 314 (248) Mio EUR. Im Bereich Postpress (Weiterverarbeitung) kletterte der Umsatz um rund 12% auf 445 Mio EUR. Der Auftragseingang stieg um rund 9% auf 449 Mio EUR. Das vorläufige betriebliche Ergebnis in dieser Sparte bezifferte Heidelberger Druckmaschinen auf plus 7 Mio EUR nach minus 3 Mio EUR im Vergleichszeitraum.

Zur regionalen Geschäftsentwicklung 2006/07 hieß es von dem Konzern, in EMEA, Nordamerika, Südamerika und Osteuropa seien die vorläufigen Umsätze und Auftragseingänge im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. Allerdings sei in der Region Asien/Pazifik das hohe Vorjahresniveau nicht erreicht worden. Das Aussetzen der Einfuhrzollbefreiung in China ab dem 2. Quartal habe sich verzögernd auf die Auftragseingänge und Umsätze ausgewirkt. Aufgrund der Wiedereinsetzung der Einfuhrzollbefreiung ab dem 1. März 2007 geht das Unternehmen aber davon aus, dass sich die Bestell- und Ausliefersituation für den chinesischen Markt im laufenden Geschäftsjahr 2007/2008 wieder verbessern wird.

Bis Ende des Geschäftsjahres 2006/2007 am 31. März 2007 sind aus dem laufenden Aktienrückkaufprogramm 2.419.422 Aktien zurückerworben worden. Zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres hatte Heidelberg 3.322.658 Aktien aus dem laufenden und dem ersten Rückkaufprogramm eingezogen. Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt nunmehr 204.103.795,20 EUR und ist in 79.728.045 auf den Inhaber lautende Stückaktien eingeteilt.

Am 7. November 2006 hatte Heidelberger Druckmaschinen ein zweites Aktienrückkaufprogramm gestartet. Insgesamt sollen bis zu 5% des Grundkapitals - maximal 4.152.535 Aktien - bis spätestens Januar 2008 über die Börse zurückgekauft werden.

Webseite: http://www.heidelberg.com

DJG/cbr/mim

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