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07.08.2009

Heidelberger Druckmaschinen schließt Finanzierungsverhandlungen ab

Die Heidelberger Druckmaschinen AG hat am Freitag die Kreditvertragsverhandlungen mit ihren Banken erfolgreich zum Abschluss gebracht und sich damit eine mittelfristige Finanzierungsstruktur gesichert. Zu den Bestandteilen des Finanzierungspakets gehöre auch staatliche Bürgschaften sowie eine Haftungsfreistellung durch die KfW, teilte das Unternehmen mit. Die Ausstellung und Übersendung der Bürgschaftsurkunden werde noch im Laufe des Monats August erfolgen.

Die Heidelberger Druckmaschinen AG hat am Freitag die Kreditvertragsverhandlungen mit ihren Banken erfolgreich zum Abschluss gebracht und sich damit eine mittelfristige Finanzierungsstruktur gesichert. Zu den Bestandteilen des Finanzierungspakets gehöre auch staatliche Bürgschaften sowie eine Haftungsfreistellung durch die KfW, teilte das Unternehmen mit. Die Ausstellung und Übersendung der Bürgschaftsurkunden werde noch im Laufe des Monats August erfolgen.

Dem Unternehmen stehe damit bis Mitte 2012 ein Kreditrahmen in Höhe von insgesamt 1,4 Milliarden Euro zur Verfügung. Das Finanzierungspaket umfasse drei wesentliche Bestandteile: Ein Darlehen aus dem Sonderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für große Unternehmen in Höhe von 300 Millionen Euro, wovon die KfW gegenüber den Banken eine Haftungsfreistellung in Höhe von 50% gewähre, ein durch Bürgschaftszusagen des Bundes und der Länder Baden-Württemberg und Brandenburg in Höhe von 90% gestützter Kredit über 550 Millionen Euro sowie die syndizierte Kreditlinie eines Bankenkonsortiums in Höhe von ebenfalls 550 Millionen Euro.

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