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Heineken Espana mobilisiert seine Lieferkette

24.05.2007
Mit neuen Terminals macht der Getränkeanbieter den Datentransfer schneller und sicherer.

Um 98 Prozent hat der Bierhersteller und Softdrink-Distributor Heineken Espana die Fälle von Datenverlust verringert, seit er die mobilen Datenerfassungsgeräte des Typs Motorola MC9000 nutzt. Das beteuert der Motorola-Bereich Enterprise Mobility Business.

Das Ziel von Heineken Espana bestand vor allem darin, seine Handelslieferkette zu modernisieren und die betriebliche Effizienz zu steigern. Das Unternehmen wollte schneller auf geänderte Kundenanforderungen reagieren können. Der spanische Mobility-Spezialist Telynet hat eine automatisierte Verkaufsanwendung für die neuen Terminals entwickelt und sie in die Unternehmenssysteme des Getränkeanbieters integriert.

Windows Mobile statt DOS

Die mobilen MC9000-Systeme kommen derzeit auf zwei von drei Touren des Außendienstes zum Einsatz. Längerfristig sollen sie die bislang genutzten Geräte komplett ersetzen, die laut Motorola für Datenunstimmigkeiten und -verluste sowie Verspätungen in der automatisierten Handelslieferkette verantwortlich waren.

"Unsere alten Handhelds basierten auf MS-DOS, was die Datenübertragung zwischen den Verkäufern und unserem Back-end-System verlangsamte, verschlechterte und behinderte", erläutert Victor Garcia, IT-Manager bei Servicios Integrales a Horeca (SIH), der IT-Gruppe von Heineken Espana.

Die mobilen Datenterminals hingegen laufen unter dem Microsoft-Betriebssystem Windows Mobile. Das vereinfache die Integration und den Datentransfer zwischen Terminals und Backend, so Motorola.

Für die MC9000-Systeme sprach zudem deren Robustheit, ergänzt Garcia. "Das war für uns besonders wichtig, die Geräte müssen ohne Beschädigung oder Fehler zuverlässig arbeiten, da unsere Verkäufer sie täglich mit auf ihre Tour nehmen." (qua)