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23.02.1979 - 

Trotz schlechter Ergebnisse optimistisch:

Hermes-Precisa-Gruppe unter dem Vorjahresergebnis

YVERDON (sg) - Dem einzigen Schweizer Hersteller von Büro-Computern, der Hermes-Precisa AG, erging es im jetzt abgeschlossenen Geschäftsjahr 1978 nicht sonderlich gut. So erstaunt es nicht, wenn jetzt in einem Brief an die Aktionäre zu lesen steht, daß das gute Jahresergebnis 1977 von 229 Millionen Franken nicht wieder erreicht werden konnte.

Angesichts der für Schweizer Exporteure ungünstigen Währungsverhältnisse, verschlechterte sich vor allem die preisliche Konkurrenzfähigkeit der Precisa-Produkte auf dem Weltmarkt. Dies gilt besonders für Schreib- und Rechenmaschinen. Deshalb wurde nun beschlossen, einen Teil der Produktion ins Ausland zu verlegen. Damit dürfte sich 1979 der Personalbestand im Inland nochmals stark verringern.

Was den Bereich Büro-Computer angeht, ist man bei Hermes-Precisa recht optimistisch. Mit den durchwegs neuen Produkten ließen sich selbst 1978 gute Verkaufszahlen erreichen. Da ein Großteil der Hardwarekomponenten aus dem Ausland bezogen werden, steht man hier auch weniger unter Preisdruck. Feste Lieferungsverträge sorgen überdies für eine ausreichende Grundauslastung der Produktion.