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04.09.1998 - 

Einstieg schon für 250 Mark

Hewlett-Packard stellt neue Tintenstrahldrucker vor

Wie schön war die Zeit, als man noch von "dem" HP Deskjet sprechen konnte - der legendäre 500er steht immer noch unverwüstlich auf vielen Schreibtischen und verrichtet unermüdlich seine Arbeit. Seither hat eine Vielzahl von Nachfolgern das Licht der DV-Welt erblickt und für eine unüberschaubare Vielfalt an Typenbezeichnungen gesorgt.

Drei neue gesellen sich nun hinzu. Aktuelles Spitzenmodell der HP-Palette ist der "Deskjet 895Cxi". Er druckt zehn Seiten pro Minute in Schwarzweiß und sechs Seiten in Farbe. Für eine einfache Installation verfügt der Drucker über einen Universal-Serial-Bus-(USB-)Anschluß. Damit läßt er sich unter Windows 95 (ab OSR 2) und Windows 98 auch im laufenden Betrieb anschließen. Mit einem "Jetdirect"-Printserver läßt sich der 895Cxi auch in Netzwerke einbinden. Darüber hinaus bietet das Gerät intelligente Druckfunktionen wie Poster- oder Handout-Ausdrucke - unabhängig von der Anwendung. Es soll ab Mitte November für 700 Mark zu haben sein.

Als Allround-Drucker für Heimanwender positioniert HP den "Deskjet 710C", der ab Anfang Oktober für 500 Mark in den Handel kommt. Er bringt bis zu sechs Schwarzweiß- und drei Farbseiten pro Minute zu Papier und ist damit etwas langsamer als der bereits seit einiger Zeit erhältliche "Deskjet 720" (acht Schwarzweiß-, vier Farbseiten pro Minute). Wie sein 600 Mark kostender großer Bruder verfügt der 710 aber über die "Photoret-II"-Technik für die verbesserte Ausgabe fotorealistischer Bilder.

Noch günstiger ist der "Deskjet 690C", der sich mit der optional erhältlichen Fotopatrone laut Hersteller ebenfalls für die Wiedergabe von Bildern in Fotoqualität eignet. Er wird auch mit Treibersoftware für Windows NT 4.0 ausgeliefert und ist ab Ende September für 350 Mark zu haben. Bereits ab 1.9.1998 kommt er als "Deskjet 690C+" in die Regale. Im Preis von 400 Mark ist dann die sonst separat zu erwerbende Fotopatrone inklusive.

Preisbrecher der neuen Produktlinie ist der "Deskjet 420C". Er schafft bis zu drei Schwarzweißseiten in der Minute und zeichnet sich durch ein kompaktes Design aus, bei dem sich die Papierzuführung hochklappen läßt. Er ist ab Anfang Oktober verfügbar und kostet inklusive Farbpatrone 250 Mark.