Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

03.12.1982 - 

Wirtschaftliche Situation drückt die Einnahmen, dennoch:

Hewlett-Packard wächst weiter

BAD SODEN (nw) - Mit einer Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr um rund 15 Prozent wartet die Hewlett-Packard GmbH (HP), Böblingen, größte Tochter des gleichnamigen US-Computerkonzerns, für das Geschäftsjahr 1981/82 zum 31. Oktober auf. Allerdings sind dies fünf Prozentpunkte weniger als noch im Jahr zuvor. Über die Gewinnentwicklung konnte die Verwaltung noch keine Auskunft geben.

Auch über die absoluten Umsatzzahlen bewahrt man in Böblingen vorerst noch Stillschweigen: Sie werden erst zur Bilanzpressekonferenz im Februar bekanntgegeben. 1980/81 betrugen die Einnahmen 1,088 Milliarden Mark. Die Gewinne beliefen sich dabei auf 7 1,1 Millionen nach 66,7 Millionen Mark Jahresüberschuß 1979/80.

Das Stammkapital war vor kurzem von 120 Millionen auf 150 Millionen Mark aufgesteckt worden. Mit den zugeflossenen Mitteln werden HP zufolge unter anderem ein weiteres Werk in Stuttgart, eine neue Vertriebszentrale in Bad Homburg und drei zusätzliche Vertriebsgebäude an anderen Standorten finanziert. Im abgelaufenen Jahr hatte HP 150 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Damit werden inzwischen mehr als 3000 Mitarbeiter beschäftigt.

Bei der Muttergesellschaft, dem New Yorker Elektronikkonzern Hewlett-Packard ergibt sich für das Gesamtgeschäft ein Reingewinn von 383 Millionen nach 305 Millionen Dollar 1980/81. Der Umsatz erhöhte .sich von 3,578 auf 4,254 Milliarde in Dollar. An Aufträgen gingen 4,24 Milliarden Dollar ein, davon aus dem Inland rund 19 Prozent (2,28 Milliarden) und aus dem Ausland um zehn Prozent mehr (1,96 Milliarden Dollar).