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04.12.1974 - 

IBM versus Computerworld:

"Hirnverbrannter Unsinn"

Armonk, N. Y. - Der US-Presseboß der IBM, J. R. Young, hat in einem Leserbrief an Computerworld auf die Berichterstattung über das Antitrustverfahren des US-Justizministeriums in aller Schärfe reagiert. Er wirft Computerworld vor, nicht bestätigte Meldungen über Aktivitäten des IBM-Managements zu veröffentlichen.

Computerworld hatte in seiner Ausgabe vom 13. November 1974 von einem Gerücht berichtet, nach dem IBM-Präsident John Opel im Oktober in Washington Gespräche mit Regierungsmitgliedern über eine Einstellung des Verfahrens geführt habe.

Young wies erneut darauf hin, daß IBM derartige Gespräche nicht suche. "Computerworld hätte durch gründlichere Recherchen schnell herausfinden können, daß dieses Gerücht "hirnverbrannter Unsinn" ist und nicht wert, daß Computerworld darüber berichte."