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Ergebnis der Kooperation mit US-Hersteller

Hirschmann bringt seinen zweiten Gigabit-Routing-Switch auf den Markt

16.04.1999
NECKARTENZLINGEN (pi) - Die Richard Hirschmann GmbH und Co. hat ihren zweiten Gigabit-Routing-Switch präsentiert. Der modulare "GRS 702" verfügt über Hardware-unterstütztes Routing, sogenanntes IP-Wire-Speed-Routing, und ermöglicht so Datenübertragungen in Echtzeit.

Der Routing-Switch GRS 702 wartet mit einem Datendurchsatz von 14,88 Millionen Paketen pro Sekunde auf. Damit eignet sich das Gerät laut Hersteller für den Ausbau der LANs, um den Bedarf an höheren Bandbreiten, wie sie beispielsweise Multimedia-Anwendungen oder Intranets erfordern, zu liefern. Zudem seien Quality-of-Service-Lösungen im Netz für den GRS 702 kein Problem mehr und somit Anwendungen wie Videokonferenzen realisierbar.

Dabei arbeitet der Routing Switch die Datenpakete nacheinander ab und sendet sie nach der Wegwahl zum richtigen Knoten. Der GRS unterstützt jede Kombination von 32000 MAC-IP- und IPX-Adressen pro Port. Seine Nonblocking-Kapazität beträgt 22 Gbit/s. Er unterstützt den Vollduplex-Betrieb von bis zu 30 Gigabit-Ethernet-Ports oder 100 Autosensing-10/100-Mbit/s-Ports. Zahlreiche Schnittstellen zu Fast Ethernet, Gigabit Ethernet, FDDI, Sonet und ATM erlauben einen flexiblen Einsatz.

Der Switch ist das Ergebnis einer Partnerschaft mit dem amerikanischen Gigabit-Ethernet-Hersteller Packet Engines. Das Chassis mit Management-Modul und Netzteil als Einstieg in die High-speed-Backbone-Technologie kostet 29900 Mark.