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10.04.1981

HMF und MMF

Aussichtsloses Unterfangen, den frischen HMF (Hannover-Messe-Frust) über Sommer, Herbst und Winter hinwegzuretten: Trauerwein wird auch 82 wieder unter den CeBlT-Besuchern sein. Aber vielleicht fallt ihm bis dahin sogar eine Positiv-Argumentation ein. Ansatzpunkte sind vorhanden: Solange den VBs auf den Ständen bei jeder qualifizierten Frage die Kinnlade runterfällt, ist der Elfenbeinturm der DV-Spezialisten nicht einsturzgefährdet.

Sieht zwar manchmal so aus, als ginge unsereiner harten Zeiten entgegen, doch ernsthaft wird niemand behaupten wollen, die EDV/Org.-Chefs seien mit ihrem Fachchinesisch am Ende.

Die Kritiker widerlegen sich nämlich selbst. Nicht mehr erklärungsbedürftig seien die neuen Computer, "easy to use" und endbenutzerfreundlich. Wenn man dann nachbohrt, wie die Dinger denn zu programmieren sind, dann heißt es, daß sowohl eine interpretative als auch eine compilierende Sprachversion verfügbar sei. Und Modell-Kompatibilität werde durch Hardware-Simulation oder Software-Emulation hergestellt. Überhaupt seien die MMFs, die Mikro-Mainframes, universell einsetzbar wie General Purpose Computers. Das freut einen denn ja auch.

MfG

Sebastian Trauerwein, Abteilung EDV und Org.