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24.07.1987 - 

Vorerst mit Versionen für den Remote-Betrieb:

Hob steigt ins 3270-PC-Geschält ein

ZIRNDORF (CW) - Als Anbieter AT-komptibler PCs versucht sich die Hob Electronic Horst Brandstätter oHG jetzt einen Namen zu machen. Neu im Programm ist die HOB-3270-PC-Familie, bestehend aus fünf AX- und zwei TX-Modellen speziell für den Remote-Betrieb.

Das "Hob-PC-Leistungspaket" setzt sich zusammen aus dem 3270-kompatiblen PC, dem Emulationsadapter für die 3270-Kommunikation sowie einer 3179-kompatiblen Tastatur. Die Systeme eignen sich zum Anschluß an IBM-Großrechner und Kompatible, die unter den Betriebssystemen MVS, VM, oder DOS laufen. Der Emulationsadapter ist ausgestattet mit einem 16-Bit-Mikroprozessor (12 Megahertz), einer Softcopy-Funktion sowie Set-up-Menüs für Terminalkonfigurierung, Druckerdefinitionen (V.24 oder Centronics), Eingabefolgenspeicherung und einem Verbindungsaufbau zum Host. Der Anschluß an den Großrechner erfolgt über SDLC-Verbindungen, X.25-Netze (Datex-P, Transpac etc.) oder über Koax an Cluster-Controller. Für den Remote-Betrieb gibt es zwei verschiedene Adapter-Versionen (S und E).

Eine Beispielkonfiguration für einen 3270-PC, Modell AX-40, besteht aus einem 80286-Mikroprozessor, einem 5?-Zoll-Diskettenlaufwerk mit 1,2 MB, 1 MB Hauptspeicher, einer 40-MB-Festplatte, einem 14-Zoll-Monochrombildschirm, einer Herculeskompatiblen Grafikkarte sowie je einer seriellen und parallelen Schnittstelle. An Software werden MS-DOS 3.1, MS-Windows und GW-Basic mitgeliefert. Im Preis von 9630 Mark sind ferner die Tastatur und der Emulationsadapter enthalten. Angeboten werden AX-Versionen mit Festplatten zu 20, 30, 40 oder 70 MB sowie TX-Versionen mit 20- oder 40-MB-Platten.

Optional erhältlich sind des weiteren ein EGA-Monitor mit EGA-kompatibler Karte (640 mal 350 Bildpunkte, 16 Farben darstellbar) für 1750 Mark sowie ein Multisync-Monitor inklusive Supergrafikkarte (kompatibel zu EGA, MDA und CGA, 800 mal 560 Bildpunkte) für 2080 Mark.

Ab sofort verfügbar sind die PC-Remote Pakete; mit Koax-Paketen will das Unternehmen noch in diesem Jahr nachziehen.