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03.11.2000 - 

Feedback für die IT-Branche aus Umfrage

Hohe Technologieakzeptanz bestätigt positives Image der multimedialen Welt

LANGENHAGEN (CW) - Eine Befragung von 1000 Deutschen ab 14 Jahren hat ergeben, dass vor allem die jüngere Altersgruppe sich von PC, Internet, Handy und anderen multimedialen Techniken neue anspruchsvolle Jobs, eine verbesserte Kommunikation und mehr Freizeit erwarten.

Eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Ipsos im Auftrag der Minolta Europe GmbH, Langenhagen, wollte anhand einer Befragung von 1000 Personen herausfinden, welches Ansehen die IT-Branche tatsächlich hat. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Popularität der Branche besonders aus ihrem Image als Jobmaschine und Konjunkturmotor rührt. 53 Prozent der Befragten glauben, dass IT-Unternehmen neue Arbeitsplätze schaffen, und 36 Prozent sind der Meinung, dass der Einfluss der Branche auf die Gesamtwirtschaft auch künftig steigen wird. 49 Prozent der an der Studie beteiligten Personen erwarten neue und anspruchsvolle berufliche Tätigkeiten, die mit dem Technologie-Boom entstehen sollen. Eine Streitfrage der Soziologen, ob die zwischenmenschliche Kommunikation durch die neuen Technologien nun erleichtert oder eingedämmt wird, beantworten die befragten Personen zu 20 Prozent mit positiver Haltung. Sie sind überzeugt, dass Produkte und Lösungen der IT-Branche die soziale Kommunikation fördern.

Auch in anderen Bereichen sind die jungen Handy-Besitzer und Internet-Surfer den multimedialen Technologien gegenüber offener als der Gesamtdurchschnitt der befragten Personen: 43 Prozent der Jüngeren glauben, dass die Arbeitsweise mit Hilfe der neuen Produkte effizienter wird, im Gesamtdurchschnitt sprechen sich 37 Prozent dafür aus. Unter diesem Aspekt teilen sich auch die Meinungen zwischen Ost- und Westdeutschland deutlich: In den neuen Bundesländern sind nur 28 Prozent der Ansicht, dass die Arbeit mit Internet & Co. effizienter wird, während im Westen 40 Prozent daran glauben.

Mehr Freizeit erhoffen sich 25 Prozent der jüngeren Generation, während es insgesamt nur 18 Prozent sind, die an mehr persönliche Freiräume glauben. "Vereinfachtes Lernen mit der Informationstechnologie" erwarten insgesamt 31 Prozent der Studienteilnehmer. Auch hier sind es vor allem die Jüngeren, die daran glauben (48 Prozent), während die Mehrheit der Älteren nicht mit einem leichteren Lernen rechnet (60 Prozent).

Abb: Die Informationstechnologie sehen die Befragten in erster Linie als Jobbringer. Quelle: Ipsos/Minolta