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20.01.2014 - 

Team-Collaboration

Hojoki - Populäre Cloud-Dienste unter einen Hut bringen

Diego Wyllie hat Wirtschaftsinformatik an der TU München studiert und verbringt als Softwareentwickler und Fachautor viel Zeit mit Schreiben – entweder Programmcode für Web- und Mobile-Anwendungen oder Fachartikel rund um Softwarethemen.
Dropbox, Evernote, Google Calendar, GitHub, Basecamp, Zendesk, Twitter, Podio, Trello: Der Cloud-Service "Hojoki” aus Chemnitz bringt als eine Art "Cloud-Aggregator” diese und weitere populäre Cloud-Dienste unter einen Hut.

Funktionalität: Productivity-Tools sind stark im Kommen. Spätestens seitdem IT-Riesen wie etwa Microsoft (mit Yammer, dem sozialen Netzwerk für Unternehmen) und Salesforce.com (mit dem "Social Task Management”-Werkzeug Do.com und mit Yammer-Konkurrenten Chatter) Todo-Listen und Aktivitäts-Streams Enterprise-tauglich gemacht haben, hat sich ein vielversprechendes Marktsegment für Cloud-Apps entwickelt, die das Ziel verfolgen, die Teamarbeit zu optimieren. Mit Hojoki präsentiert das gleichnamige Start-Up aus Chemnitz eine innovative Plattform, in die Firmen ihre Lieblingstools für Produktivität integrieren können. Die Software unterstützt über 20 populäre Cloud-Lösungen, darunter die Online-Speicher-Dienste Dropbox, Box und Google Drive, die Projekt-Management-Tools Basecamp, Pivotal Tracker, Podio und Trello, sowie soziale Plattformen wie Twitter und Delicious. Durch die Integration solcher Dienste können Teams sämtliche Projekt-relevante Dateien, Aufgaben, Kontakte, Status-Updates, etc. auf einer einzigen Web-Konsole und unterwegs mit mobilen Apps zentral verwalten.

Installation: Um Hojoki nutzen zu können, müssen Interessierte zunächst einen (kostenlosen) Account erstellen. Einmal registriert, können Anwender die Dienste auswählen, die sie in die Plattform integrieren möchten. Jeden der einzubindenden Dienste muss einzeln autorisiert werden.

Bedienung: Die Software wartet mit einer modernen Anwendungsoberfläche auf, die einen aufgeräumten und durchdachten Eindruck macht. Hier können Admins "Workspaces”, also spezifische Arbeitsbereiche, anlegen, und Kollegen einladen, die Zugriff auf die darin gespeicherten Ressourcen erhalten sollen. Je nachdem welche Cloud-Apps integriert wurden, werden verschiedene Daten und Features bereitgestellt. Die Kernfunktionalität der Anwendung besteht aber im Prinzip darin, Objekte aus den integrierten Services kommentieren und somit sämtliche Diskussionen an einem Ort durchführen zu können. Ferner lassen sich Aufgaben an importierten Ressourcen koppeln und an Teamkollegen delegieren. Ein zentraler Bestandteil der Software ist der einheitliche Aktivitäts-Stream, der sämtliche Updates aus den verbundenen Services an einem einzigen Ort anzeigt.

Fazit: Hojoki stellt einen innovativen Cloud-Aggregator dar, von dem Teams profitieren können, die verschiedene Cloud-Dienste nutzen und diese nun zentral verwalten möchten. Ein interessanter Lösungsansatz, der sicherlich viel Zukunftspotenzial hat.

Hojoki

Version

Hersteller

Hojoki GmbH

Download-Link

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Sprache

Englisch

Preis

Freemium. Premium-Plan ab 5 Dollar (Netto) pro Monat

System

Web, Mobile (iOS und Android)

Alternativen

Otixo

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