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27.06.1986

HP-Belegschaft soll freiwillig kündigen

PALO ALTO (CWN) - Hewlett-Packard plant in allen 45 US-Produktionsstätten die Belegschaft abzubauen. Bei insgesamt 56 000 Mitarbeitern will sich das Unternehmen jetzt von etwa 1500 Kräften trennen, denen entweder der vorzeitige Ruhestand angeboten oder ein freiwilliges Ausscheiden nahegelegt wird.

Man habe sich für diese Maßnahme entschieden, weil sich die HP-Geschäftsaktivitäten gewandelt hätten. Immer weniger Bauelemente würden bei HP selbst hergestellt, erklärte Unternehmenssprecher Roy Verley und trat damit entschieden der Vermutung entgegen, die Massenentlassungen stünden in Zusammenhang mit den letzten Quartalsergebnissen.

Ein Vorruhestandsprogramm für HP-Mitarbeiter, die 55 Jahre oder älter sind und der Firma seit mindestens 15 Jahren angehören, existiert bereits. Freiwillig ausscheidende Angestellte sollen künftig für jedes Dienstjahr mit zwei Wöchenlöhnen, maximal einem Jahresalair, abgefunden werden. Für eines der beiden Konzepte kommen laut Hewlett-Packard ungefähr 1800 Arbeitskräfte in Frage.