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04.06.2004 - 

Rückblende

HP in Deutschland Server-Primus

Der weltweite Server-Markt (siehe Grafik rechts oben) wuchs im vergangenen Quartal nach Umsätzen um 9,3 Prozent auf ein Volumen von mehr als 11,8 Milliarden Dollar. Dabei wurden 431000 Rechner abgesetzt, ein Plus von 28,5 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Der Trend ist eindeutig: Zurzeit werden massenhaft Low-end-Produkte gekauft, Server im Wert von unter 5000 Dollar. Immer häufiger kommt das Linux-Betriebssystem zum Einsatz.

Gewinner im weltweiten Server-Markt sind Dell und IBM. Dell verkaufte um 38,4 Prozent mehr Rechner und nahm hier 24,8 Prozent mehr ein. Big Blue setzte um 27 Prozent mehr Einheiten ab und legte beim Umsatz um 16,7 Prozent zu. Zu den Gewinnern zählen auch die vielen namenlosen Anbieter, die davon profitieren, dass Server zu Massenware werden.

In Deutschland stellt sich die Situation anders dar: Die meisten Server verkaufte mit knapp 24300 Stück Hewlett-Packard - eine Steigerung von 53,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Rang zwei hält Fujitsu-Siemens Computers mit knapp 17600 verkauften Rechnern (plus 24,1 Prozent). Weltmarktführer IBM liegt mit gut 7700 abgesetzten Einheiten deutlich hinter dem Führungsduo, das Wachstum betrug 34,3 Prozent. Unter dem deutschen Durchschnitt lag Dell mit einem Wachstum von 28,8 Prozent oder 6700 verkauften Servern. Der hiesige Markt wuchs insgesamt nach verkauften Stückzahlen um 31,3 Prozent auf 59800. (hv)