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26.06.2012 - 

"Wirtschaftswoche"

HP könnte bis zu 1000 Stellen in Deutschland streichen

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Hewlett-Packard könnte einem Medienbericht zufolge im Zuge seiner Restrukturierung bis zu 1000 Arbeitsplätze in Deutschland streichen.
Deutschlandzentrale von HP in Böblingen(Gebäude B01)
Deutschlandzentrale von HP in Böblingen(Gebäude B01)
Foto: Hewlett-Packard

Konzernchefin Meg Whitman hatte Ende Mai angekündigt, dass HP bis zum Ende des Geschäftjahres 2014 weltweit 27.000 Stellen (etwa acht Prozent der Belegschaft) streichen will, damals aber noch keine Angaben zu der Verteilung auf die einzelnen Regionen gemacht.

Wie die "Wirtschaftswoche" am Wochenende berichtete, ist mittlerweile klar, dass 8000 HP-Jobs in EMEA (Europa, Nahost und Afrika) wegfallen sollen. Darüber sei der europäische Betriebsrat von zwei Wochen informiert worden.

In Deutschland drohe dabei ein überproportionaler Kahlschlag, heißt es weiter. "Bis zu 1000 Arbeitsplätze sind akut gefährdet", zitiert die "Wiwo" einen HP-Arbeitnehmervertreter.

Die Deutschlandzentrale von HP wollte diese Zahl allerdings nicht bestätigen. Zum jetzigen Zeitpunkt gebe es "noch keine konkreten Pläne, wie viele Stellen in den verschiedenen Ländern von der Restrukturierung betroffen sind", hieß es aus Böblingen.

Bei Hewlett-Packard in Deutschland arbeiten rund 10.400 Mitarbeiter. Laut "Wirtschaftswoche" tagt in dieser Woche der Wirtschaftsausschuss; dort wolle das deutsche Management seine konkreten Abbaupläne vorlegen. Das Unternehmen kämpft seit geraumer Zeit welweit mit sinkendem Umsatz, Gewinn und Aktienkurs.

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