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Zusatzkarte erweitert Funktionalität


13.02.1987 - 

HP macht 9000er AT-kompatibel

BAD HOMBURG (pi) - Der Kompatibilität zu IBM-Produkten ein bißchen nachhelfen will Hewlett-Packard mit seinem MS-DOS-Koprozessor für die Workstation HP 9000 Serie 300.

Dieser Koprozessor, in Zusammenarbeit mit Phoenix Software Associates erstellt, erlaubt die Verarbeitung von PC- der AT-Software auf den genannten Workstations. Er besteht aus einer Erweiterungssteckkarte mit dem Intel-Prozessor 80286 einschließlich der zugehörigen Emulationssoftware.

Als Voraussetzung für den Betrieb des DOS-Systems nennt HP entweder eine , HP-UX-5.1 -Anwendungsumgebung oder eine HP-UX-Programmierumgebung. Außerdem muß das Gesamtsystem mit mindestens 2 Megabyte Hauptspeicher ausgestattet sein. Das Subsystem läuft auf Hewlett-Packards Modellen 310 oder 320; jede Kombination von , Bildschirmen ist zulässig.

Um die Welt der PC-Software für die HP-Maschine zu erschließen, bedarf es dann noch eines entsprechenden Floppy-Laufwerkes. Auch ein solches Produkt hat HP jetzt im Programm. Das Diskettenlaufwerk HP 9172A kann IBM-PC-Disketten im 360-KB-Format lesen und beschreiben.

Zum Software-Lieferumfang gehören eine AT-kompatible Version von MS-DOS, die PC-DOS 3.1 emuliert, der HP eigene "Persönliche Applikations-Monitor" und eine Reihe von Dienstprogrammen, beispielsweise für die Umwandlung von Basic- und Pascal- oder HP-UX-ASCII-Dateien in das MS-DOS-Format. Das Paket, bestehend aus Laufwerk und Steckkarte, kostet 4800 Mark.