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24.08.2006

HP nutzt neue Opteron-Chips

Die Proliant-Rechner werden um rund 15 Prozent leistungsfähiger.

Hewlett-Packard hat für alle Formfaktoren der Proliant-Server (Tower, Rack, Blade) zusätzliche Modelle mit AMDs Dual-Core-Opteron vorgestellt. Die Modelle "DL385 G2", "DL585 G2", "BL25p G2" und "BL45p G2" liefert der Hersteller mit den Opteron-CPUs der 2000- und 8000-Serie aus. HP hat zudem Kühlung und Stromversorgung verbessert und nutzt schnelle DDR-2-Speicherchips. Die Server sind laut HP so ausgelegt, dass sie auch die zukünftigen Quad-Core-Prozessoren verkraften können, wenn diese verfügbar sind.

Als Festplatten kommen die kleinformatigen Drives mit der Schnittstelle "Serial Attached SCSI" (SAS) zum Einsatz, die weniger Strom aufnehmen als herkömmliche Platten. Verbesserungen gibt es auch hinsichtlich der Software, beispielsweise der "Integrated-Lights-Out-2"-Technik, die die Wartung dank Remote-Zugriff erleichtern soll. Für die Verwaltungssoftware "Essential Server Migration Pack" ist das Modul "Physical to Proliant" erhältlich, mit dem per "point and click" auf neue Plattformen migriert werden kann. Beide Programme sind Teil von HPs Strategie des "Unified Infrastructure Managment" und lassen sich über den "System Insight Manager" verwalten. (kk)