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22.08.1997 - 

Mit Visualize-Grafikadapter

HP plant neue NT-Workstations für High-end-Grafikanwendungen

Die neuen HP-Systeme liegen mit angepeilten Preisen zwischen 9000 und 20 000 Dollar über den derzeit angebotenen Wintel-Workstations. Sie verfügen allerdings über einige Features, die sonst nur in erheblich teureren Unix-Maschinen anzutreffen sind.

Bei den Prozessoren setzt HP auf Intels neues Zugpferd Pentium II. Für besonders leistungsfähige Grafik wird auch erstmals der von Intel entwickelte Accelerated Graphics Port (AGP), ein schneller Grafikbus ohne Umweg über die CPU, eingesetzt. Der Grafikadapter selbst wurde aus den "HP-Visualize"-Karten der hauseigenen High-end-Unix-Workstations entwickelt und ist mit zwei "PA-8000"-RISC-Prozessoren bestückt.

Für dieses System, das auf der Grafikkarte mehr Rechenleistung versammelt als im umgebenden Rechner, reklamiert HP neue Rekorde. Im 3D-Benchmark "Viewperf CDRS-03" (Details nachzulesen unter www.specbench.org) erreicht es laut Hersteller einen Wert von über 100 und wäre damit leistungsfähiger als eine 125000 Dollar teure "Onyx2 Reality DS R10 000" von Silicon Graphics (SGI), die beim Viewperf-Test auf 92,7 Punkte kommt.