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12.11.1999 - 

Niedrigere Total Cost of Ownership

HP verschließt E-PCs vor den Power-Usern

MÜNCHEN (CW) - Hewlett-Packard hat eine neue Rechnerfamilie vorgestellt, mit der sich steigende Desktop-Betriebskosten in Unternehmen eindämmen lassen sollen. Der für die erste Hälfte des nächsten Jahres angekündigte "E-PC" ist klein, bunt und - zur Freude aller Administratoren - versiegelt.

Als entscheidenden Vorteil der E-PCs bezeichnet HP die Tatsache, daß sich die kleinen Rechner nicht mehr zur "Wartung" durch den Nutzer öffnen lassen. Damit sinke die Total Cost of Ownership nachhaltig, denn der User-Support müsse seltener ausrücken. Auch wird es voraussichtlich kein Floppy-Laufwerk mehr geben, damit die User ihre E-PCs nicht mehr mit privaten Programmen füttern können. Preise stehen noch nicht fest, nach Angaben eines HP-Sprechers sind sie mit denen für herkömmliche Desktops vergleichbar.

E-PCs werden nach Aussage eines HP-Sprechers unter den Windows-Versionen 98, NT und 2000 laufen. Als CPUs sind Prozessortypen vorgesehen, die auch in normalen Rechnern ihren Dienst verrichten. Dies sei nach Herstellerangaben sinnvoll, um die getätigten Infrastruktur-Investitionen der Firmenkunden auch in Zukunft zu schützen. Die ersten Unternehmen werden die Geräte Anfang des neuen Jahres testen, im März oder April kommen die bunten Modelle voraussichtlich auf den Markt. http://www.hp.com