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NT-Versionen haben bessere Grafikkarten

HPs Grafik-Workstations stärken Linux den Rücken

02.07.1999
MÜNCHEN (CW) - Aus dem Hause Hewlett-Packard (HP) stammen zwei Linux-basierte Grafik-Workstations. Zwar ist die Auswahl mit zwei Varianten noch gering, doch allein die Tatsache, daß HP Linux-basierte Geräte anbieten will, verschafft dem Betriebssystem Rückenwind.

HPs Bekenntnis zu Linux wird in den Produkten "Vizualize PL450" und "Visualize XL550" Gestalt annehmen. Die Workstation PL450 soll einen 450-Megahertz-Pentium-III-Prozessor, 128 MB Speicher, eine Grafikkarte "Gloria Synergy" von Elsa mit 8 MB sowie 9 MB auf der Festplatte besitzen. Ohne Monitor kostet sie rund 3300 Dollar und ähnelt der NT-basierten Workstation P450, die sich auf Wunsch mit einer leistungsfähigeren Grafikkarte ausstaffieren läßt.

Die zweite Linux-basierte Workstation von HP, die XL550, ist im wesentlichen identisch mit der NT-basierten X550. Beide verfügen über einen Pentium-III-Xeon-Prozessor, 128 MB Speicherkapazität, 9-GB-Festplatte und die Elsa-Grafikkarte. Die Linux-Variante kostet rund 4500 Dollar. Für die NT-Workstation gibt es weitere teurere Grafikkarten. Wenn das Geschäft in Gang gekommen ist, könnten diese auch für Linux zugänglich gemacht werden. Die Workstations sind frühestens ab dem dritten Quartal verfügbar.