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19.12.2013 - 

Comparex-Chef Achim Herber

"Hybrid Cloud gewinnt an Bedeutung"

Regina Böckle durchforstet den Markt nach Themen, die für Systemhäuser und Service Provider relevant sind - oder es werden könnten - und entwickelt dazu passende Event-Formate.
Worauf müssen sich Systemhäuser 2014 einstellen? ChannelPartner hat sich in der Branche umgehört. Hier antwortet Achim Herber, General Manager Comparex Deutschland und Executive Vice President Germany & UK.
Achim Herber, General Manager Comparex Deutschland und Executive Vice President Germany & UK
Achim Herber, General Manager Comparex Deutschland und Executive Vice President Germany & UK
Foto: Comparex

Mit welchen Trendthemen wird sich die ITK-Branche 2014 vorrangig befassen?
Achim Herber: Die Branche wird sich mit der Orchestrierung von virtuellen Umgebungen beschäftigen. Aber auch die Gestaltung der Hybrid Cloud wird von Bedeutung sein, denn Unternehmen werden in Zukunft ihre Private Cloud-Umgebung selektiv um Public Cloud-Dienste erweitern. Dementsprechend gewinnt die hybride Cloud-Lösung immer mehr an Bedeutung.

Auf welche Entwicklungen müssen sich Systemhäuser, Service-Provider und Consultants einstellen, wenn sie 2014 weiter erfolgreich sein wollen?

Herber: Die Antwort auf den Technologie-Trend BYOD ist Mobile Device Management. MDM ist notwendig, um Endgeräte wie Tablet-PCs oder Smartphones sicher in die Unternehmens-IT einzubinden. Wer am Markt erfolgreich bleiben will, muss hier Angebote und Dienstleistungen entwickeln.

Worin werden für die Vertriebspartner die drei größten Herausforderungen liegen?

Herber: Eine Herausforderung wird die Positionierung der Hybrid Cloud sein. Des Weiteren muss noch viel Aufklärungsarbeit zur Public Cloud geleistet werden. Punkt drei ist die Einbindung von sozialen Netzwerken innerhalb von Unternehmen. Ich denke, dass hier im nächsten Jahr viel passieren kann.

Wo werden Sie im kommenden Jahr die Schwerpunkte setzen?

Herber: Comparex wird auch im Jahr 2014 seinen Schwerpunkt auf die Private Cloud setzten. Wir sehen uns als Cloud-Macher und wollen unsere Kompetenz in diesem Bereich kontinuierlich ausbauen.

Wie schätzen Sie die Aussichten der ITK-Branche 2014 insgesamt ein?

Herber: Die Aussichten sind gut, es gibt viele neue Themen. Aber auch einige, die noch weiter entwickelt werden müssen. Dazu wird auch in 2014 wieder Cloud Computing gehören, denn immer mehr Prozesse werden in die Cloud verlagert. Dabei wird ein Richtungswechsel zur Hybrid Cloud stattfinden.

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