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29.05.2006

IBM automatisiert Tivoli-Funktionen

Updates der System-Management-Suite sind für Ende Juni geplant.

Um Software und andere Infrastruktur-Informationen sowie die Abhängigkeiten einzelner IT-Komponenten untereinander möglichst automatisiert identifizieren zu können, hatte IBM im vergangenen November die Firma Collation samt deren Produkt akquiriert. Das System soll nun unter der Bezeichnung "Tivoli Application Dependency Discovery Manager" vertrieben und in die Change and Configuration Management Database (CCMDB) der Tivoli-Suite integriert werden.

Als weitere Tivoli-Neuerungen nennt IBM einen "Availability Process Manager", mit dessen Hilfe IT-Verantwortliche den Einfluss defekter Komponenten auf Geschäftsprozesse beurteilen können. Fällt ein Modul aus, startet die Software automatisch Diagnose-Tools, um den Fehler zu identifizieren.

Analysefunktionen

Eine zweite Process-Manager-Variante kommt in Form des "Release Process Manager", der die bisherigen Deployment-Fähigkeiten für Software, Patches oder Updates um Workflow- und Analysefunktionen ergänzt. Schließlich ist ein "Storage Process Manager" angekündigt, dessen Aufgabe es sein wird, die Speicherressourcen automatisiert zu kontrollieren beziehungsweise diese mit dem Speicherbedarf von Applikationen zu korrelieren. (ue)