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Kaffeebohnen aus 1001 Nacht

IBM bringt mit Arabica Architektur für Java Beans

16.08.1996

Arabica basiert auf der Opendoc-Technologie, ist aber gänzlich in der Sun-Programmiersprache Java implementiert. Eine entsprechende Schnittstelle gewährleistet den Zugriff auf Opendoc-Komponenten. Umgekehrt sollen sich künftig neue Objekte und Komponenten in der Interface Definition Language (IDL) des OMG-Standards Common Object Request Broker Architecture (Corba) definieren und anschließend in Java generieren und in die Architektur integrieren lassen.

Um neue Komponenten aus vorhandenen bauen und verknüpfen zu können, verfügt Arabica über einen Component Builder mit dem Codenamen "Taza". Verwenden lassen sich hier sowohl Java-Bausteine von Sunsoft aus der Abstract-Windowing-Toolkit-Bibliothek als auch Komponenten, die IBM mit Arabica ausliefert. Dazu gehören beispielsweise Bausteine, die den Zugriff auf Unternehmensdaten ermöglichen, und solche, die plattformspezifische Opendoc-Komponenten integrieren können. Im Herbst dieses Jahres geht das Produkt in die Betatestphase.

Java Beans ist eine Initiative von Sunsoft, die zum Ziel hat, einen plattformneutralen Standard für Java-Applikationen und -Komponenten zu schaffen. Der Standard soll die Kompatibilität der Komponenten zu Opendoc und zu Active X von Microsoft gewährleisten. Neben IBM haben auch Borland, Symantec, Oracle und Netscape ihre Unterstützung für dieses Projekt bekanntgegeben.