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21.10.1988

IBM Corp.: Die PS2-Rechner, die Big Blue wegen eines nicht vorschriftsmäßigen Tastaturkabels in den USA nicht verkaufen darf, werden jetzt in Hongkong feilgeboten. Die ungültigen Zulassungs-Sticker wurden überklebt; in der britischen Kronkolonie war das

IBM Corp.:

Die PS/2-Rechner, die Big Blue wegen eines nicht vorschriftsmäßigen Tastaturkabels in den USA nicht verkaufen darf, werden jetzt in Hongkong feilgeboten. Die ungültigen Zulassungs-Sticker wurden überklebt; in der britischen Kronkolonie war das fehlende FCC-Siegel bisher kein Thema.

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Motorola Inc.:

Mit einem Quartalsumsatz von 2 Milliarden Dollar steht das Unternehmen aus der Halbleiter- und Kommunikationstechnik deutlich besser da als vor einem Jahr - die Einnahmen stiegen um 20 Prozent. Die Rendite ist aber mit 4,4 Prozent (oder 87 Millionen Dollar Reingewinn) für US-Verhältnisse bescheiden.

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Biin Informations Systeme GmbH + Co. KG:

Mit 60 Mitarbeitern hat das Gemeinschaftsunternehmen von Siemens und Intel in Nürnberg seine Geschäftstätigkeit aufgenommen. Zielgruppe der neuen Firma für "mission critical computing" sind laut offizieller Darstellung Anwender, bei denen "ein Systemfehler besonders schwerwiegende Folgen für den wirtschaftlichen Erfolg (des) Unternehmens" hätte. Die zwei angekündigten Systeme laufen unter dem eigenentwickelten Betriebssystem Biin/OS, das in Ada geschrieben wurde, oder unter Unix. Von militärischen Anwendungen ist - obwohl naheliegend -nicht die Rede.

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Stratus Computer Inc.:

In der Nähe der irischen Hauptstadt Dublin plant der amerikanische Rechnerhersteller, der auch die IBM beliefert, den Bau eines neuen Werks für seine XA-2000-Computer. 300 Personen sollen bis zum Jahr 1993 eingestellt werden.

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NEC Corp.:

In China will der japanische Elektronikgigant Schaltkreise und digitale Vermittlungsanlagen bauen. Die Details der Verträge für Joint-ventures mit der Volksrepublik werden gerade ausgehandelt.

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SAP AG:

Wie von der Hauptversammlung beschlossen, erhöhte das Softwarehaus aus Walldorf sein Grundkapital von 27 auf 60 Millionen Mark. Ein Teil der Aufstockung erfolgte durch Sacheinlagen. Voll in die AG eingebracht wurde die gleichnamige Schweizer Tochtergesellschaft.