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05.07.2005

IBM Deutschland ersetzt Geschäftsführer

Die Tochtergesellschaft besetzt drei von fünf Positionen neu.

Nach dem überraschenden Ausscheiden dreier Geschäftsführer hat der Aufsichtsrat der IBM Deutschland GmbH deren Nachfolger bestellt. Seit 1. Juli 2005 verantwortet Matthias Hartmann (39) den Bereich IBM Business Consulting Services und ist damit für das Beratungsgeschäft zuständig. Sein Vorgänger Martin Jetter soll eine Position im europäischen Management einnehmen. Hartmann war zuletzt als Vice President Corporate Strategy in der Konzernzentrale in Armonk tätig.

Als neuen Finanzchef benannte das Aufsichtsgremium Christian Diedrich (47), der zuvor die Finanzen der Dienstleistungssparte IBM Global Services in der Region Emea verwaltete. Er folgt auf Rügen Leicht, der ebenso wie Jetter eine Führungsposition in der Europaorganisation antreten soll.

Nachfolger von Personalchefin Juliane Wiemerslage wurde Christoph Grandpierre (36). In der Pariser Europazentrale war er zuvor für Mitarbeiter- und Mitbestimmungsangelegenheiten zuständig. Zur fünfköpfigen Geschäftsführung der IBM Deutschland GmbH zählen neben Hartmann, Diedrich und Grandpierre der Vorsitzende Johann Weihen sowie Rudolf Bauer für den Bereich IBM Global Services.

Im Mai hatte IBM angekündigt, die Europazentrale aufzulösen und stattdessen zwei schlankere Einheiten in Zürich und Madrid einzurichten. Damit verbunden ist ein Personalabbau in Paris, den der Konzern nicht genau beziffert. Im Zuge der Umstrukturierung zeichnet IBM Deutschland künftig nicht mehr für die Aktivitäten in der Ländergruppe Deutschland, Österreich, Schweiz (Central Region) verantwortlich. (wh)