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Währungsverluste "schlucken" 600 Millionen Dollar:


05.02.1982 - 

IBM-Gewinn gerät unter Druck

ARMONK (CW) - Auch der amerikanische Computerriese International Business Machines Corp. (IBM) blieb 1981 vom starken Dollar und den damit zusammenhängenden Währungsverlusten nicht verschont: Um sieben Prozent sank der Jahresüberschuß gegenüber 1980.

Insgesamt verdiente Big Blue mit 3,31 Milliarden Dollar um 250 Millionen Dollar weniger als noch im Jahr zuvor. Eigentlich, so bedauert IBM-Präsident John Opel, hätte IBM auf der Wechselkursbasis von 1980 einen Gewinnanstieg von rund 600 Millionen Dollar melden können. Die Bruttoeinnahmen hätten unter diesen Umständen sogar um mehr als zwei Milliarden zugenommen. Der Umsatz aus Verkäufen, Vermietungen und Serviceleistungen stieg 1981 um 10,9 Prozent auf 29 , 07 (Vorjahr:26,2 1) Milliarden Dollar.

Im vierten Quartal 1981 mußte eine Gewinneinbuße um 12,3 Prozent auf 1,08 Milliarden Dollar in Kauf genommen werden, nachdem bereits im Quartal davor ein Rückgang verzeichnet werden mußte. Der Umsatz hatte sich in den zwölf Wochen zum Ende des Geschäftsjahres von 7,8 auf 8,99 Milliarden Dollar ausgeweitet.

Die Währungsverluste erreichten in diesem Zeitraum laut Opel vier Millionen Dollar. Im Vorjahr waren hier noch Gewinne von rund 36 Millionen Dollar erzielt worden.